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Sonntag, den 02. Juni 2013 um 21:11 Uhr |
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Zum Nachhören: Rückblick Sonntagsspaziergang 02. Juni 13 Die EnBW hat Anfang April den ersten Antrag für den Beginn des offiziellen Rückbaus der Atomkraftwerke Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 gestellt. Das offizielle Ziel ist der rasche Rückbau zur "grünen Wiese". Der Rückbau in der beantragten Form bringt eine hohe radioaktive Belastung für Mensch und Umwelt und ist deshalb aus unserer Sicht abzulehnen. Der seit 2005 stattfindende Rückbau des AKW Obrigheim ist ein negatives Beispiel, das sich so nicht wiederholen darf. Mit mangelhafter Transparenz durch die EnBW und die Aufsichtsbehörden, mit dem Verschwinden von Baumaterial mit unbekanntem Ziel. Im Artikel könnt Ihr den Redebeitrag von Herbert Würth zu diesem Thema nachhören.
Im ersten Redebeitrag ging es um die Luftballon-Aktion bei der Fukushima-Demonstration im März hier in Neckarwestheim. Entgegen den Versionen in den offiziellen Katastrophenschutzplänen breitet sich eine radioaktive Wolke binnen weniger Stunden weit über den Radius der geplanten Evakuierungen in Neckarwestheim aus. In welcher Geschwindigkeit dies dann stattfinden würde, hat Hans Heydemann in seinem Redebeitrag dargestellt. Achtung: Der nächste Sonntagsspaziergang findet am Sonntag, 14. Juli statt!
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Mittwoch, den 29. Mai 2013 um 19:17 Uhr |
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Atomkraftwerke abschalten und dann?
Was tun mit den radioaktiven Brennstäben, was tun mit den radioaktiv verstrahlten Anlagenteilen, den Gebäuden, den tausenden von Tonnen mit radioaktivem Metall, Beton und Kunststoffen? Zusätzlich haben Neckarwestheim und Philippsburg (wie die anderen AKW-Standorte) ein Standortzwischenlager, dort steht der hochradioaktive Atommüll in CASTOREN, bisher genehmigt für 40 Jahre und dann? Die Betreiber der Atomkraftwerke und die Aufsichtsbehörden wollen nach dem Abschalten der Atomkraftwerke einen angeblichen Rückbau zur „grünen Wiese“. Dies ist nur unter Billigung einer gesundheitsgefährlichen Strahlenbelastung der Umwelt und der Bevölkerung möglich. Radioaktiv verstrahlte Anlagenteile werden „freigeputzt und freigemessen“, um einen Rückbau überhaupt durchführen zu können. So nicht! Es ist vollkommen ungeklärt, wohin mit dem ganzen „atomaren Rückbau-Müll“.
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Montag, den 29. April 2013 um 03:47 Uhr |
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Abschalten jetzt – Atomausstieg sofort!
(29.4.13, 6:00) Seit den frühen Morgenstunden ist die Zufahrt des Atomkraftwerk Neckarwestheim blockiert. Mehrere Menschen haben sich mit sechs Meter hohen Tripods (Dreibeinen) in der Einfahrt verfestigt. Die etwa 30 AKW-Gegner/innen aus regionalen und überregionalen Anti-Atom-Zusammenhängen protestieren mit dieser Aktion gegen die aktuelle Atompolitik:
Keinen weiteren Atommüll! Abschalten jetzt – Atomausstieg sofort!
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Montag, den 27. Mai 2013 um 09:34 Uhr |
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Nachrichten zur Anti-AKW-Bewegung in Indien | 27.4.2013 – 25.5.13
Aus dem Inhalt:
- Kudankulam:
- Oberstes Gericht für Atomenergie - Der Kampf geht weiter - NPCIL bestätigt den Einsatz von ZiO Podolsk Komponenten - Produktionsbeginn für Juni 2013 angekündigt
- Kalpakkam: MAPS 2 weiter außer Betrieb
- Kovvada: Seit 150 Tagen Fastenaktion gegen geplantes AKW
- Mithi Virdi: Demo am 26.April
- Chutka: Öffentliche Anhörung verhindert
- Internationaler Appell gegen indisch-japanisches Atomabkommen
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Dienstag, den 30. April 2013 um 13:18 Uhr |
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Abschalten jetzt – Atomausstieg sofort!
(29.04.13, 16h) Seit den frühen Morgenstunden wurde die Zufahrt des AKW Neckarwestheim von insgesamt über 60 Menschen erfolgreich blockiert. Die Aktion endete gemeinsam nach Entscheidung der Beteiligten, nachdem zwei Schichtwechsel behindert wurden.
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