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Sonntagsspaziergang AKW Neckarwestheim am 13. Juni 21

b_215_215_16777215_00_images_stories_akt21_enbw-130621.jpgSeit 2011 regieren die Grünen in Baden-Württemberg, davon die letzten 5 Jahre bereits mit der CDU. Beim Klimaschutz und der Energiewende, vor allen Dingen bei der erneuerbaren Stromproduktion mit Windkraft, ist Baden-Württemberg alles andere als ein Vorbild. Bei der Windenergie hat Baden-Württemberg trotz 10 Jahre Grün geführter Landesregierung immer noch die „Rote Laterne“ und ist das bundesweite Schlusslicht. Bereits 2011 hatte die grüne Landesregierung als Ziel für die erste Legislaturperiode angekündigt, 1200 neue Windräder zu bauen. Tatsächlich wurden in den 10 Jahren nur 377 Windräder in Baden-Württemberg gebaut.
Und im Bundesrat hat die grüne Landesregierung allen Ausbremsregelungen wie dem Ausschreibungszwang für jedes Windrad/Windpark und der jährlichen Deckelung des Zubaus von neuen Energiewende-Anlagen mit Hilfe der „Ausbaukorridoren“ zugestimmt. So wurde und wird der weitere Zubau von Photovoltaik stark ausgebremst und der Bau von neuen Windrädern gestoppt.

Statt mit Wind und Sonne die rasche weitere Energiewende klimafreundlich zu realisieren, wird sie nahezu verhindert.
Jetzt wird die grün-schwarze Koalition fortgesetzt und laut der Ankündigung soll das „Ländle“ beim „Klimaschutz ein internationales Vorbild“ werden. Wie soll das laut dem neuen Koalitionsvertrag realisiert werden? Wir stellen ihn vor und bewerten die Aussagen und stellen dar, mit welchen weiteren Maßnahmen die Energiewende und der Klimaschutz in Baden-Württemberg tatsächlich rasch vorankommen können.