Stop Castor - Gorleben vermASSEln! - Demonstration 8. November - Gorleben

Weiterlesen: Atomkraft? - Nein Danke! Neue Reaktoren? Längere Laufzeiten der Atomkraftwerke?

Massiv wird die Werbetrommel pro Atom gerührt. Industrie, CDU/CSU, die „großen Vier“ Kraftwerksbetreiber E.on, RWE, EnBW und Vattenfall lassen Atomstrom zu „Ökostrom“ mutieren. Doch wir wissen: Atomkraft ist kein Klimaretter. Gerettet werden allein Extraprofi te. Atomstrom ist auch nicht billig, billig ist das Täuschungs manöver aus Politik und Wirtschaft: Nicht einmal der faule Atomkompromiss mit langen Laufzeiten aus der Ära Rot-Grün soll Bestand haben. Viele Menschen sind empört. Zu Recht!

Aufruf zur bundesweiten "Transportbegleitung"

Weiterlesen: Castor 2008: Aufruf zu dezentralen Protestaktionen Ab dem 07. November 2008 wird ein weiterer CASTOR-Transport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben erwartet. Macht bzw. beteiligt Euch an Aktionen - für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!

"Castor-Ticker" Frankreich (incl. Aktionsorte):
https://groupes.sortirdunucleaire.org/spip.php?article982

Castor.de News-Ticker:
https://castor.de/ticker/index.html

Infotelefon Südwest: 0151 1022 3543


Der Castor-Transport soll in Baden-Württemberg die Strecke via Karlsruhe - Bietigheim - Heilbronn - Fulda fahren.
Geplante Ankunft in Wörth: Samstag, 13.30 Uhr, Abfahrt Wörth ca. 16.00 Uhr - achtet auf weitere Ankündigungen!

Sonntag, 19. Oktober 08, 14.00 Uhr Bhf Kirchheim/N.

Weiterlesen: Abschalt-Tour zum AKW Neckarwestheim Atomkraftgegner aus der Region werden am Sonntag, 19. Oktober eine „Abschalt-Tour“ zum Atomkraftwerk Neckarwestheim durchführen.
Die Abschalt-Tour ist ein öffentlicher Spaziergang mit Stationen, an denen über die Gefahren von Uranabbau, Betrieb von Atomkraftwerken und die Atommüllproblematik informiert wird. Am Kraftwerk angekommen, werden die Teilnehmer symbolisch das AKW Neckarwestheim abschalten.

Bundesweite Anti-Atom Frühjahrskonferenz in Ahaus

Weiterlesen: Anti-Atom Frühjahrskonferenz (Nachbericht)Von 2.-4. Mai 2008 fand im nordrhein-westfälischen Ahaus die bundesweite Anti-Atom Frühjahrskonferenz statt, an der sich auch das Aktionsbündnis beteiligte.
In einer gemeinsamen Presseerklärung wurden die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz zusammengefasst.

 

26. April 2008: Mahnaktion am AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: 22. Tschernobyl - Jahrestag (Nachbericht)Ca. 50 Menschen versammelten sich am Samstag vor dem Tor des AKW in Neckarwestheim um an die Opfer der Atomkraft zu erinnern. Anlaß war der 22te Jahrestag der Reaktor Katastrophe von Tschernobyl, am 26.04.1986.

Datenspeicherung und Kriminalisierung

Weiterlesen: Kriminalisierung von Atomkraftgegner/innenAktive Atomkraftgegner/innen werden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg mit der Erfassung in der politischen Straftäter- und Staatsschutzdatei AD-PMK, Arbeitsdatei politisch motivierte Kriminalität, bewußt kriminalisiert. Ihre angeblichen Straftaten bestehen an der Teilnahme und der Organisation von Versammlungen und Demonstrationen.

Die neue KiKK-Studie belegt die gesundheitliche Gefährdung durch AKWs

Weiterlesen: Atomkraftwerke und KrebserkrankungDas Ergebnis der Ende 2007 veröffentlichten Kinder-Krebs-Studie (KiKK) läßt an Klarheit nichts zu wünschen übrig: Erstmals ist wissenschaftlich unstrittig, daß Kleinkinder in der Nähe von Atomkraftwerken gesundheitlich gefährdet sind: Sie erkranken häufiger an Krebs und an Leukamie.

Unerwünschte Inspektion im AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: IAEA - Persilscheine für die EnBWDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) führt vom 8 – 24.10.2007 eine sogenannte OSART-Mission im AKW Neckarwestheim durch. In der Presseerklärung der Energie Baden-Württemberg heißt es dazu: „EnBW lässt das Kernkraftwerk Neckarwestheim von der IAEA nach internationalen Maßstäben bewerten.“ Das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand stellt dazu fest: es findet mit dieser Inspektion keine Bewertung der atomaren Risiken des Betriebes der beiden Atomkraftwerke in Neckarwestheim statt.
Aus diesem Anlass verteilten uneingeladene Inspektoren am 23.10. am AKW IAEA-Persilscheine für die EnBW. Die Annahme derselben wurde jedoch freundlich, aber bestimmt, abgelehnt.

Weiterlesen: Karlsruhe: Atommüll-Transport nach...Die Aufnahme des Betriebes der Verglasungs-Anlage (VEK) in der stillgelegten 'Wiederaufarbeitungs-Anlage' Karlsruhe verzögert sich nach einem Bericht auf ka-news.de vom 06.10.07 weiter. Die Verglasungs-Anlage soll nun in der ersten Jahreshälfte 2008 in Betrieb genommen werden und dann in rund eineinhalb Jahren den flüssigen hochaktiven Atommüll zu Glaskokillen verarbeiten.
Damit wird der erwartete Abtransport der fünf Atommüll-Behälter mit den Glaskokillen in das Zwischenlager Nord bei Greifswald-Lubmin frühestens Mitte 2009 erfolgen.

In den nächsten Wochen ist jedoch vorgesehen, eine vollständige "kalte Beladung" eines CASTOR-Behälters einschließlich der "Hantierung" auf dem WAK-Gelände, Abtransport nach Greifswald und "Hantierung" im Zwischenlager Nord in Lubmin durchzuführen. Die Vorbereitungen zu diesem Transport laufen offensichtlich schon.

Atomkraftgegner/innen sollen mundtot gemacht werden

Weiterlesen: Gezielte Kriminalisierungsversuche der... Seit geraumer Zeit sehen sich Atomkraftgegner/innen vom Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim und den südwestdeutschen Initiativen durch die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Gerichte mit einer gezielten Kriminalisierungskampagne konfrontiert. Es laufen inzwischen zahlreiche Ermittlungs- und Gerichtsverfahren. Dies mit völlig überzogenen Tatvorwürfen und falschen Darstellungen der Sachverhalte durch die staatlichen Organe. Die juristischen Vorwürfe betreffen sowohl Straftatsvorwürfe wie auch zivilrechtliche Schadensersatzforderungen. Sie lauten unter anderem auf gefährlichen Eingriff in den Schienenverkehr, Nötigung, Sachbeschädigungen, Verstöße gegen das Versammlungsrecht, Schadensersatzklage der Deutschen Bahn. Das Vorgehen der Polizeibehörden sowie der Justiz sind in ihrem Ausmaß vollkommen unangemessen. Dies äußert sich in völlig überzogenen Bußgeldbescheiden und einem Ermittlungsverfahren der Kreispolizeibehörde mit unhaltbaren Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft und das Amtsgericht Heilbronn haben gegen einen Atomkraftgegner, wegen einem angeblichen Verstoß gegen das Versammlungsrecht, einen Strafbefehl über 100 Tagessätze erlassen, womit dieser vorbestraft wäre. Dies ist eine bewusste Vorgehensweise, um Atomkraftgegner/innen zu kriminalisieren und einzuschüchtern.

[ Presseberichte zur Verhandlung am 23.11. finden sich hier ]