Demo am 09.03. - Demo-Vorbereitungs-Teffen am 20. Januar

Weiterlesen: Fukushima-Aktion 2014Der Neckarwestheimer Trägerkreis ruft zur Unterstützung der Fukushima-Aktion 2014 auf und lädt zu einem Vorbereitungstreffen dazu ein.
In Baden-Württemberg wird ein Schwerpunkt dieses Aktionstages auf der Demonstration und Kundgebung in Neckarwestheim am Sonntag, den 09.03.14 liegen. Diese wird ab 13.00 Uhr in Kirchheim/Neckar (Bahnhof) beginnen. Die Aktion wird unter dem Motto: "Fukushima außer Kontrolle!" von einem landesweiten Trägerkeis durchgeführt.
Mitglieder im Trägerkeis sind: BI AntiAtom Ludwigsburg, Aktion Strom ohne Atom Stuttgart, BUND Landesverband Baden-Württemberg, BUND Kreisverband Stuttgart, Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn, Verein Kommunale Stadtwerke Stuttgart e.V. und das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim.
Wir suchen Gruppen, Initiativen und Parteien, die die Demonstration untersützen:

Weiterlesen: Auch 2014: Atomkraft? Nein Danke!Auch zum Ende dieses Jahres bedanken wir uns für Euer großes Engagement in Sachen Energiewende und Sofortige Stilllegung der Atomanlagen - hier in Neckarwestheim und überall. Wir wünschen Euch erholsame und schöne Tage zum Jahreswechsel und freuen uns auf erfolgreiche Aktivitäten und Aktionen mit Euch im kommenden Jahr!

Los geht es im Januar: Die "AG AtomErbe Neckarwestheim" beginnt mit der Kampagne zum Abriss von GKN 1. Und im März folgt die große Demonstration zum AKW Neckarwestheim "Fukushima außer Kontrolle" in Solidarität mit den von der Atomkatastrophe betroffenen Menschen in Japan.

Zuvor laden wir Euch aber in den Tagen zwischen den Jahren zu einem kleinen Stück filmischer Heimatkunde und Rückblick ein: Der SDR drehte 1998 einen Film uber Neckarwestheim: "Das Atomdorf" (Film im Artikel). Und die Sache mit dem Atomdorf hat sich ja noch lange nicht erledigt...

Postkarten mit Terminübersicht zum verteilen und auslegen

Weiterlesen: Sonntagsspaziergänge 2014Regelmäßig lädt das Aktionsbündnis zu Sonntagsspaziergängen am Atomkraftwerk Neckarwestheim ein. Auch im Jahr 2014 finden diese Anti-Atom-Spaziergänge in der Regel am ersten Sonntag des Monats statt. Das Thema eines Sonntagsspazierganges wird immer kurzfristig auf unserer Internetseite veröffentlicht.

Für die Mobilisierung haben wir Postkarten, die Ihr jetzt gerne bei uns auch in größeren Mengen bestellen könnt. Auf diesen findet sich die Jahres-Termin-Übersicht.

Der nächste Sonntagsspaziergang findet am 2. Februar statt - das Thema ist "Abriss GKN 1 - So nicht!".
Schon jetzt herzliche Einladung!

AKW-Abriss in Neckarwestheim - Veranstaltungen in Stuttgart und Kirchheim/N.

Weiterlesen: Radioaktive Gefahren lassen sich nicht einfach...Das AKW Neckarwestheim 1 ist seit März 2011 vom Netz. Radioaktivität und die damit verbundene Gefahr lässt sich aber nicht einfach "abschalten". Der von der EnBW vorgelegte Plan zum schnellen Abriss führt zu einer nicht zu akzeptierenden Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und den Neckar. Die Bürgerinitiativen sagen: So nicht!

Eine Veranstaltung mit dem Physiker und unabhängigen Strahlenexperten Wolfgang Neumann, Intac Hannover (ehemals Gruppe Ökologie Hannover).

  • Dienstag, 28.01.2014, 19.30 Uhr, Stuttgart, BUND-Umweltzentrum, Rotebühlstrasse 86/1
  • Mittwoch, 29.01.2014, 19.30 Uhr, Kirchheim/N., Alte Schule, Besigheimer Str. 7, Raum 12/13, EG, Eingang Flachbau

Veranstalter sind die "AG AtomErbe Neckarwestheim" (Ein Zusammenschluss der regionalen Anti-AKW-Initiativen und des BUND-Regionalverband Heilbronn-Franken) und der AK Kommunalpolitik, Kirchheim am Neckar.

Atomforschung in Karlsruhe am KIT und der FH

Weiterlesen: AREVA und die Atomlobbyisten in Karlsruhe(Externer Beitrag von Karlsruher AKW - Gegner/innen, 11.12.2013) Immer noch sind in Karlsruhe Atomlobbyisten in einflussreichen Positionen an Hochschulen tätig. Einige Hintergründe, Zusammenhänge und bestehende Risiken der Zusammenarbeit mit dem französischen atomtechnischen Weltmarktführer AREVA sollen hier beleuchtet werden. Aufgrund der umfangreichen internationalen Aktivitäten von AREVA im Reaktorbau, in der Wiederaufarbeitung von Brennelementen sowie im Uranbergbau besteht der Vorwurf, dass atomtechnische Forschungsarbeiten des KIT zur Unterstützung der internationalen Atomwirtschaft missbraucht werden. Finanzmittel, die dringend für die Energiewende gebraucht werden, gehen damit in eine falsche und höchst gefährliche Richtung.

Letzter Sonntagsspaziergang des Jahres zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Am ersten Dezember fand vor dem Tor des AKW Neckarwestheim der letzte Sonntagsspaziergang des Jahres statt. In einem gemeinsamen Jahresrückblick wurden exemplarisch einige "atomare Ereignisse" des Jahres benannt. Ein Redebeitrag befasste sich mit dem aktuellen Stand der Energiewende, und es wurde Werbung zum Stromanbieterwechsel gemacht. Nicht zuletzt wurde das Ergebnis der Störfall-Aktion am 16.11. beleuchtet - mit dem Fazit, dass es keinen wirksamen Katastrophenschutz im Fall einer Atomkatastrophe geben wird.

Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim am 01. Dezember

Weiterlesen: Schöne Bescherung - Rückblick nach vorneZum letzten Sonntagsspaziergang des Jahres geben wir uns ganz der Jahreszeit entsprechend: Euch erwartet ein Jahresrückblick zu einigen der vielen atompolitischen Themen des vergangenen Jahres hier in Neckarwestheim und der Welt. Aus dem Rückblick folgt der Blick nach vorne - auch im kommenden Jahr ist Engagement nötig!

Ein weiterer aktueller Themenschwerpunkt ist der große Erfolg der Erneuerbaren Energien - aber auch der Gegenwind in der aktuellen politischen Diskussion. Herzliche Einladung!

  • Sonntag, 01.12.2013, 14:00 h, "Schöne Aussicht" am AKW Neckarwestheim

VGH Mannheim stellt Rechtswidrigkeit des Versammlungsverbots der Stadt Karlsruhe beim Transport von hochradioaktivem Atommüll im Februar 2011 fest

Weiterlesen: Klage gegen Allgemeinverfügung während des...(Presse-Info 20.11.13, AKI  Karlsruhe) In der Nacht vom 15. auf 16. Februar 2011 wurde ein Castor-Transport von hochradioaktivem Atommüll, darunter 16 Kilogramm Plutonium und über 500 Kilogramm Uran, aus der ehemaligen Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) über das S-Bahn-Netz der Linien S1 und S11 quer durch Karlsruher Wohngebiete und den Hauptbahnhof ins Zwischenlager nach Lubmin (Greifswald) durchgeführt.
Anlässlich des Atommülltransports hatte die Stadt Karlsruhe eine sehr weitgehende Allgemeinverfügung erlassen, nach der die Versammlungsfreiheit für einen Zeitraum von 48 Stunden, in einem großen Gebiet quer durch das Karlsruher Stadtgebiet, darunter u. a. der Bahnhofsplatz, für Versammlungen aller Art, unabhängig vom Thema, außer Kraft gesetzt wurde. Aufgrund der Allgemeinverfügung bestand für wesentliche Adern des Öffentlichen Nahverkehrs und Fernverkehrs in der Großstadt Karlsruhe ein Versammlungsverbot für 48 Stunden. Auch alle anderen Versammlungen in Karlsruhe außerhalb des in der Allgemeinverfügung beschriebenen Gebiets waren somit vom Versammlungsverbot betroffen, da eine Teilnahme mit Öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Vielzahl von Fällen nicht ohne einen Verstoß gegen das mit der Allgemeinverfügung ausgesprochen Versammlungsverbot möglich war.

Verbandsversammlung des Neckar-Elektrizitätsverbandes (NEV) am 08.11.2013 in Denkendorf

Weiterlesen: Neue Verbandssatzung: NEV-Zwangsmitgliedschaft...Am Freitag findet in Denkendorf in der Festhalle die jährliche Sitzung des Neckar-Elektrizitätsverbandes statt. Eingeladen sind 178 (!) Bürgermeister und Landräte als Verbandsvertreter aller Kommunen in Baden-Württemberg. Auf der Tagesordnung stehen u.a. Satzungsänderungen. Die Zwangsmitgliedschaft im NEV soll jedoch weiter bestehen bleiben. Das heißt, eine Kommune kann nicht von sich aus ausscheiden und eigene Wege gehen. Sie benötigt immer die Zustimmung der anderen Mitglieder. Dieses im NEV immer noch praktizierte Relikt entspricht dem Herrscher-Geist der unantastbaren Gebietsmonopole der Energiekonzerne aus längst vergangenen Zeiten.

Berufungsverhandlung vor dem VGH wg. Feststellung der Rechtswidrigkeit des Versammlungsverbots

Weiterlesen: Nachtanzblockade 2011 - Berufungsverhandlung vor...Es geht um eine Klage gegen die Allgemeinverfügung, die von der Stadt Karlsruhe anlässlich des geplanten Transports von hochradioaktivem Atommüll (u.a. 16 Kilogramm Plutonium und über 500 Kilogramm Uran) aus der ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe (WAK) am 15/16.2.2011 quer durch Karlsruher Wohngebiete nach Lubmin erlassen wurde. Mit dieser sehr weitgehenden Allgemeinverfügung wurde die Versammlungsfreiheit für einen Zeitraum von 48 Stunden, in einem großen Gebiet quer durch das Karlsruher Stadtgebiet, darunter u. a. der Bahnhofsplatz, und große Teile des Straßenbahn/S-Bahn-Netzes für Versammlungen sowie die Anfahrt zu Versammlungen aller Art, unabhängig vom Thema, außer Kraft gesetzt.

6.11.2013, 14.00 Uhr, Verwaltungsgerichthof Baden-Württemberg