21. Jahrestag der Atom-Katastrophe

Weiterlesen: TschernobylIn der Nacht vom 25. zum 26 April 1986 sollte die Bedienungsmannschaft im Block 4 der Atomanlagen von Tschernobyl das Kühlwassersystem des Reaktors testen. Aufgrund verschiedener menschlicher Fehleinschätzungen geriet der Versuch außer Kontrolle, es kam um 01.22 Uhr zu einem ungeplanten Leistungsanstieg des Reaktors. 40 Sekunden später wurde als letzte Möglichkeit um 01.23 Uhr die Notabschaltung durchgeführt, mit der neutronenabsorbierende Graphitstäbe zwischen die Brennelemente geschoben werden. Aber es war zu spät: Die Stäbe aus Graphit konnten die einsetzende nukleare Kettenreaktion nicht mehr stoppen, sie schmolzen unter der sich entwickelnden Hitze fest. 8 Sekunden später folgte eine gewaltige Explosion, der Reaktor barst, die 2000 Tonnen schwere Abdeckung des Reaktorblocks flog in die Luft.
  

Nach dem Castor ist vor dem Castor

Weiterlesen: castorstopp vs Deutsche Bahn AGSchaden an dem Zug „TKCC 65119“ am 20.11.05 durch„Holzgestell“ und „rote Lampe“ im Gleis .
Unverschämte Ersatzforderungen der DB gegen einen Castorgegner.

(Dienstag, 03. April 2007, 08.45 Uhr
Amtsgericht Besigheim, Amtsgerichtsgasse 5, Sitzungssaal 102)

Berichte: siehe Pressespiegel

In der Folge der Bericht zur Aktion aus dem neckarwestheimer anti-atom-info 42 vom 28.11.06.

Protest vor dem Atomium in Bruessel - EURATOM-Studie vorgestellt

Weiterlesen: "STOPP EURATOM!" forderten AtomkraftgegnerInnen anlässlich von 50 Jahre EURATOM-Vertrag bei einer Protestaktion vor dem symbolträchtigen Atomium in BrüsselKurz vor den offiziellen Feierlichkeiten am 25.3.2007 anlässlich 50 Jahre Römischer Verträge inklusive EURATOM-Vertrag protestierte am 23.3. ein Bündnis von Anti-Atomkraft-Initiativen aus Deutschland, Niederlande und Russland vor dem Atomium in Brüssel für ein Ende des EURATOM-Vertrages.
(PE Bundesweites Bündnis gegen EURATOM c/o Stop Bure Gruppe Trier)

 

Veranstaltungsangebot zum 21. Jahrestag

Weiterlesen: 21 Jahre TschernobylGerne würden wir auch in und mit Ihrer Gruppe zum Thema “Tschernobyl” informieren und diskutieren.








28. April 2007, 13 – 17 Uhr, Akw Biblis, Parkplatz

Weiterlesen: Gute Nacht, G8!  - Widerstandsfest  vor dem AKW...Energie ist eines der wichtigen Themen auf dem diesjährigen G8-Gipfel in Heiligendamm vom 6.-8. Juni. Atomkraftwerke und der Neubau von Kohlekraftwerken sollen mal wieder die Probleme der Menschheit lösen. Die Regierungschefs der G8-Staaten wollen Politik für die ganze Menschheit machen, vertreten in Wahrheit aber nur die Interessen weniger.

Dagegen wehren wir uns kurz nach dem 21. Jahrestag der Tschernobylkatastrophe am Pannen- und Schrottreaktor Biblis und fordern einen Umbau der Energieversorgung in Richtung erneuerbare Energien und Dezentralisierung. Wenn ihr eine solidarische Wirtschaftsordnung wollt, in der Mensch und Umwelt im Mittelpunkt stehen, dann kommt am 28.4. nach Biblis!

mehr: demobiblis.de | Plakat: castor-stoppen.de | Flugblatt: Aufruf als *pdf

Demonstrationen in Frankreich am 17. März

Weiterlesen: NEIN zum EPR - JA zu Alternativen zur Atomenergie! 
in 5 Städten in ganz Frankreich. In Lille, Lyon, Rennes, Strasbourg and Toulouse.
Die Demonstration n Strasbourg beginnt um 13h. Wer Mitfahrgelegenheiten sucht, darf sich gerne an das Aktionsbündnis wenden!
In der Folge der Apell gegen den EPR und das Programm des Aktionstags in Strassbourg.
Mehr Infos unter www.stop-epr.org




Keine Laufzeitverlängerungen!

Weiterlesen: Atomkraftwerke abschalten!Statt gemäß dem Atomkonsens abzuschalten, hat die Energie Baden-Württemberg (EnBW) für das Atomkraftwerk GKN1 in Neckarwestheim eine Laufzeitverlängerung bis ins Jahr 2017 (!) beantragt. Ebenfalls nicht abschalten will RWE den Atomreaktor Biblis A und verlangt eine Laufzeitverlängerung bis mindestens 2011. Damit tritt genau das ein, was Atomkraftgegner bereits im Jahr 2000 beim Abschluss dieses „Atomausstieges“ gesagt haben: Dies ist eine Mogelpackung und kein Atomausstieg. Die vier Energiekonzerne EnBW, RWE, EON und Vattenfall benutzen diesen Konsens nur als Feigenblatt um Zeit zu gewinnen, statt auch nur ein einziges Atomkraftwerk abzuschalten! Lediglich die zwei Klein- und Uraltatomkraftwerke in Stade und Obrigheim wurden mit Verspätung stillgelegt. Fakt ist: Die Atomkonzerne verabschieden sich mit ihren Anträgen auf Laufzeitverlängerung endgültig vom Atomausstieg!

Zuerst wurde im letzten Jahr argumentiert, dass beim Abschalten der Atomkraftwerke ein Versorgungsengpass entstehen würde. Dann die Kostenfrage strapaziert. Dies unter dem Motto: Atomstrom ist billig. Danach jedoch von den selben Konzernen kräftig an der Preisspirale gedreht. Jetzt taktisch geschickt auf das Kyoto-Umweltargument umgesattelt und die alte Lüge neu aufgetischt: Atomstrom ist CO² frei.
Zu den Märchen und falschen Behauptungen der Atomindustrie einige Fakten.

Symbolische Blockade am AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: „Fünf Minuten vor Zwölf!“ Etwa 100 Menschen beteiligten sich am vergangenen Sonntag an der symbolischen Werkschließung des AKW Neckarwestheim. Die Aktion gilt als Auftakt zu weiteren Aktionen anlässlich des EnBW-Antrags auf „Laufzeitverlängerung“ des Uralt-AKWs GKN 1.
Weitere Aktionen werden folgen...

Atomkraftwerke abschalten!

Weiterlesen: Keine Laufzeitverlängerung in Neckarwestheim!Nach vorliegenden Informationen wird die EnBW noch in dieser Woche den Antrag aus Laufzeitverlängerung für das AKW Neckarwestheim I stellen.

Nix tun war gestern: Wenn die EnBW den Laufzeitverlängerungsantrag stellt, rufen wir dazu auf, auch in Neckarwestheim aktiv zu werden. Es werden Protestaktionen vor dem Atomkraftwerk stattfinden. Stellt Euch darauf ein, kurzfristig zu diesen aufgerufen zu werden.
Kommt, bringt Freunde, Nachbarn, Verwandte, Kind und Kegel mit!

Castor-Alarm am Samstag, 11.11.

Weiterlesen: Querstellen gegen den Castor-Transport! Der Castor-Zug soll am Freitag, 10.11., um 19.25 h in Valognes starten. Ankunft an der dt.-franz. Grenze ist laut Fahrplan um 14.30 Uhr. Nach den vorliegenden Infos soll der Zug die Strecke via Mannheim nehmen.
Ab 12.00 Uhr findet Ihr in Wörth am Bahnhof den Infopunkt der südwestdeutschen anti-atom-Inis.
Info-Telefon Südwest: 0152 - 070 250 56 | EA: 0162 - 864 4554
Beteiligt Euch an den Protestaktionen!
Atomindustrie sofort abschalten, Erneuerbare Energien ausbauen!

[PE nach dem Castor-Transport hier:
CASTOR-Proteste in Südwestdeutschland erfolgreich ]