Statt Abschalten jetzt satte Zusatzgewinne für Atomkonzerne?
Das Aktionsbündnis kritisiert scharf das Vorhaben von CDU/FDP scharf, die bisher zumindest formal bestehende Begrenzung der AKW-Laufzeiten vollends aufzugeben und die „Erkundung“ des Salzstocks in Gorleben wieder aufzunehmen.
Im Widerspruch hierzu fordert das Aktionsbündnis den sofortigen Stilllegung aller Atomanlagen und eine radikale Wende – denn der Betrieb von AKWs ist nicht verantwortbar. Und, 100% erneuerbare Energien sind machbar!
Gerade in den nächsten Wochen wird es weiter nötig sein, entschieden und öffentlich Position zu beziehen.
Beteiligt Euch an Aktionen, macht eigene, werdet aktiv und geht kreativ in die Offensive!
Atomkraftwerke abschalten – Energiewende jetzt!
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"Atommüll ist kein Fasching" - Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim
Etwa 170 AKW-GegnerInnen bekräftigten mit ihrer Teilnahme am Sonntagsspaziergang die Forderung des „Sofortigen Stopps der Atommüll-Produktion“. Es wurde deutlich gemacht, dass angesichts der völlig ungelösten Atommüll-Problematik als Konsequenz nicht nur das Abschalten der Uralt-AKWs wie Neckarwestheim 1 zwingend nötig ist, sondern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!
In der Folge einige Bildimpressionen. Der nächste Sonntagsspaziergang findet am 7. März statt.
"Frühlingserwachen - Erneuerbare jetzt!" - Termin vormerken!
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Samstag den 24. April: Große Süddeutsche anti-AKW-Aktion am AKW Biblis
Für sofortige Stillegung der AKW`s in Biblis und Neckarwestheim, sowie aller anderen Atomanlagen!
Auf diversen Vorbereitungstreffen haben sich Anti-AKW Initiativen entschlossen am genannten Datum, im zeitlichen Zusammenhang zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, nach Biblis zu mobilisieren.
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Strom, Gas, Wasser und Wärme in kommunale Hand!
Nur dann können wir unseren Einfluss auf die Erzeugung von umweltfreundlicher Energie geltend machen und in größerem Ausmaß Energie dezentral erzeugen.
Ein informatives und lesenswertes Statement der Initiative 100-Wasser.org, die Unterschiften sammelt für ein Bürgerbegehren in Stuttgart, mit dem Ziel, das Thema 'Rückkauf der Wasserversorgung' und 'Stadtwerke für Stuttgart' breit bekannt zu machen und somit gute Grundlagen zu schaffen einen Bürgerentscheid.
"Wir müssen einen stabilen Widerstand gegen die weitere Anwesenheit von EnBW in Stuttgart aufbauen."
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AKW-Gefährdungsatlas der Deutschen Umweltstiftung
Eine Arbeitsgruppe der Umweltstiftung ermittelte in mehrwöchiger mühevoller Kleinarbeit die Bevölkerungszahlen in den Gefährdungsregionen der aktuell in Betrieb befindlichen deutschen Kernkraftwerke. Berücksichtigt wurde dabei die Wohnbevölkerung in einem Umkreis von jeweils 150km.
Dabei ergaben sich gefährdete Bevölkerungszahlen zwischen 5,4 Millionen (Gundremmingen) und bis zu 11,8 Millionen (Neckarwestheim). Besonders gefährdet sind die Menschen um Bremen, die im unmittelbaren Einzugsbereich von bis zu 6 AKWs leben müssen. Die so ermittelten Zahlen sind Untergrenzen, da durch einen größten anzunehmenden Unfall weit mehr Bürgerinnen und Bürger in einem mehrfach erweiterten Umkreis durch die frei gesetzten radioaktiven Strahlen betroffen sein könnten, also um ihre Gesundheit und im schlimmsten Fall um ihr Leben fürchten müssten.
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kostengünstig, klimafreundlich und sicher?
Atomkraft ist kostengünstig, klimafreundlich und sicher - sagen die Atomkonzerne und ihre politischen Helfer. Ja freilich, sagen die Atomkraftgegner/innen, wenn man alle Subventionen durch den Steuerzahler, die schlechte Energieausnutzung, die unendliche Gefährdung und die Tausende von Toten durch Unfälle verschweigt.
So nicht - Keine Laufzeitverlängerungen, alle AKWs sofort abschalten!
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Anti-Atom-Advent vor dem AKW Neckarwestheim
Mit der Forderung der sofortigen Stilllegung der Neckarwestheimer AKWs überbrachten AKW-GegnerInnen dem GKN ihre Nikolausgeschenke - in Form von Redebeiträgen, Abschalt-Adventssternen, Störfall-Lied, Einladung zur "Katastrophen- / Störfall- Übung" oder Nikolaus-anti-EnBW-Rede mit Blockföte...
Etwa 60 Menschen beteiligten sich an diesem Anti-Atom-Spaziergang, bei anti-akw-Plätzchen, Mandarinen, Kaffee und Informationen. Der Wind blies kalt und heftig, hier im Bundesland mit der roten Laterne in puncto Windenergie.
In der Folge ein paar Fotos & Infos.
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