Stopp dem Lügen, Stopp dem Bagatellisieren und Vertuschen!
Sofortiger Stopp der atomaren Risikotechnologie!

Weiterlesen: Alle AKWs abschalten – sofort! - Demo 20.03.Etwa 2000 Menschen forderten am Sonntag mit einer Demonstration zum Atomkraftwerk Neckarwestheim die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke – anstelle eines ausschließlich politisch motivierten Täuschungsmanövers in Form eines 3-monatigen Moratoriums. Die TeilnehmerInnen gedachten in einer Schweigeminute dem Leid der von der Atomkatastrophe unmittelbar betroffenen Menschen. Wenn auch in Neckarwestheim die Freude über die Abschaltung von GKN I groß ist, so sitzt der Schock jedoch tief, welcher Umstände es bedurfte, dass es endlich dazu kam. Fukushima zeigt erneut auf tragische Weise, dass alle Atomanlagen abgeschaltet werden müssen – und zwar jetzt sofort! Möglich ist dies kurzfristig – es bedarf nur des Willens!
Zeitgleich zur Neckarwestheimer Demo gab es bundesweit Demonstrationen. Weitere Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen Zivilen Ungehorsams stehen jetzt an.
Klar ist: Ein „Normalbetrieb“ der AKWs wird es künftig nicht mehr geben. Alle AKWs abschalten – jetzt!

Weiterlesen: ePetition Aufgerüttelt durch die schrecklichen Ereignisse in Japan werden viele Menschen in Deutschland aktiv, um die sofortige Abschaltung aller AKWs in Deutschland durchzusetzen.  Neben den vielen anderen Aktionen, die jetzt anlaufen, ist aus den Reihen der Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen die Idee entstanden, eine ePetition zum sofortigen Atomausstieg beim Deutschen Bundestag einzureichen.
Im Artikel der vollständige Petitionstext, wie er am 14. März 2011 beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht wurde. Alle Informationen zur Petition unter www.sofort-abschalten.de

Fukushima ist überall. Atomkraft tötet.
Alle AKWs abschalten – sofort!

Weiterlesen: Demo zum AKW Neckarwestheim, Sonntag 20.03.11Wir sind bestürzt über die katastrophalen Ereignisse in Japan und wir stehen in unserer Betroffenheit an der Seite der Menschen, die mit den schrecklichen Folgen der Naturkatastrophe und dem menschengemachten atomaren GAU konfrontiert sind.
Wir wissen nicht erst seit Tschernobyl, mit welchen unverantwortlichen Risiken der Betrieb von Atomanlagen verbunden ist – bei Störfällen wie auch tagtäglich im sogenannten “Normalbetrieb”.
Wir wissen, dass alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden können und in kurzer Zeit eine verantwortbare Energieversorgung ohne Atom möglich ist – in der Perspektive ausschließlich durch erneuerbare Energie.
Wir wissen um die verantwortungslose Politik, die mit einer fatalen Ignoranz gegenüber den Gefahren der Atomenergie  taktiert und agiert, um die Profite der Energiekonzerne zu sichern.
Deshalb setzen wir in diesen traurigen und zugleich wütend machenden Tagen ein klares, eindeutiges  Signal:  
Nicht mit uns !

Stopp dem Lügen, Stopp dem Bagatellisieren und Vertuschen!
Stopp der atomaren Risikotechnologie – alle  AKWs abschalten – sofort!
Atomausstieg und Energiewende jetzt!

Sonntag, 20. März 2011 | 15.00 Uhr | BHF Kirchheim/N. - Demo zum GKN

Atomkatastrophe in Japan

Weiterlesen: Der Atommafia das Handwerk legen! Jetzt!Mit Trauer aber auch Wut verfolgen wir die Nachrichten aus dem von einem verheerenden Erdbeben heimgesuchten Japan. Neben einer vernichtenden Naturkatastrophe fordert ein durch Menschen verursachtes Desaster weitere unzählige Opfer. Die verbrecherische Ignoranz der Verantwortlichen gegenüber den bekannten Gefahren der Atomenergie speist sich aus maßlosem Profitstreben.

Weiterlesen: Atom-Bahn? Nein Danke!Umweltfreundlich geht anders: Mit dem Bau eines neuen Umrichtwerks am AKW Neckarwestheim für knapp 50 Mio. Euro zementiert die Deutsche Bahn ihre Abhängigkeit vom Atomstrom. So stellt die Bahn die Weichen für die Zukunft, um auch in der Zeit nach der Stilllegung von GKN 1 die Züge mit der Hochrisiko-Energie Atomstrom rollen zu lassen.

Das offensichtliche Motto der DB „Alle reden vom Atomausstieg. Wir nicht.“ nahm das Aktionsbündnis zum Anlass, beim Sonntagsspaziergang am 6. März den Blick auf die Bahn und ihre angeblich umweltfreundlichen Angebote zu richten. Atomausstieg sofort – auch bei der Bahn!
Nach dem Sonntagsspaziergang nutzen einige der ca 60 TeilnehmerInnen die Möglichkeit, vor Ort die Baustelle der Bahn am AKW Neckarwestheim „kritisch zu begutachten“.
Im Artikel einige Bilder, einige links sowie Auszüge aus einem Greenpeace-Statement zum Thema "Atombahn".

Demonstration zum Atomkraftwerk Neckarwestheim | 25. April 2011

Weiterlesen: 25 Jahre Tschernobyl - Atomausstieg sofort!Im Rahmen der bundesweiten Kampagne zum 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (siehe www.tschernobyl25.de) rufen die Anti-Atom-Initiativen zu einer großen Demonstration zum AKW Neckarwestheim auf. Im Artikel findet sich [update] der Aufruf zur Demonstration, das Plakatmotiv und das vorläufige Programm. Plakate und Flyer sind in Kürze verfüg- und bestellbar.
Der TrägerInnen-Kreis freut sich über Initiativen und Einzelpersonen, die den Aufruf unterstützen: Mit Ihrem guten Namen, durch eine Spende und/oder durch das Verbreiten der Mobilisierungs-Materialien! (Hier geht´s zur Kontaktaufnahme)

06. März: Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Atombahn? Nein Danke!Umweltfreundlich geht anders: Mit dem Bau eines neuen Umrichtwerks am AKW Neckarwestheim für 50 Mio. Euro zementiert die Deutsche Bahn ihre Abhängigkeit vom Atomstrom. So stellt die Bahn die Weichen für die Zukunft, um auch in der Zeit nach der Stilllegung von GKN 1 die Züge mit der Hochrisiko-Energie Atomstrom rollen zu lassen. Statt Abschalten - noch mehr DB-Atomstrom aus Neckarwestheim? So nicht!
Inhaltlich gibt es bei diesem Sonntagsspaziergang neben dem Thema "Atombahn" einen Rückblick zum Castor aus der WAK Karlsruhe sowie eine Ausblick auf anstehende Aktionen wie die große Demonstration "25 Jahre Tschernobyl" zum AKW Neckarwestheim am Ostermontag.

Weiterlesen: Die Nachttanzblockade im RadioHier im Artikel Radiobeiträge über die Aktion von Radio Dreieckland, SWR und DLF zum Nachhören.

 

Was nun sofort zu tun ist

Weiterlesen: Gedächtnisprotokolle(copy-paste von nachttanzblockade.de) Die Aktion war ein voller Erfolg – was soll denn nun so dringend sein? Ja – es war eine supertolle, eine durch und durch erfolgreiche Aktion!
Wir sind mit unserer Entschlossenheit in unglaublich großer Zahl auf die Transportstrecke gelangt. Wir haben die Bilder des entschiedenen Widerstandes in die Medien getragen.
Spätestens aber als die Augen der Medien außer Sicht waren, wurde die Behandlung für viele von uns ruppiger. Wer sich den ganzen Weg bis zur Freiluft-GefangenenSammelstelle (GeSa) tragen ließ, wurde teilweise rüde angegangen.

Weiterlesen: Videos zur NachttanzblockadeIm Artikel einige Videos zur Nachttanzblockade