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Le Chefresne (Normandie) ist derzeit in Frankreich Hochburg des Widerstands gegen die AKW- und Stromtrassenbauten. Seit Ende März sind dort Bäume, die einer neuen Stromtrasse in den Weg stehen, besetzt. Überall an dem geplanten Trassenverlauf finden Aktionen statt: ob Bäume pflanzen, Spaziergänge auf Baustellen oder auch Sabotageaktionen.
Vom 22. bis zum 24. Juni finden in Le Chefresne Aktionstage statt. Kommt zu den Aktionstagen in die Normandie!
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Kernforschungszentrum Karlsruhe - jetzt KIT Campus Nord
Bereits 1956 gründete der damalige Bundesminister für Atomfragen, Franz Josef Strauß, das Kernforschungszentrum Karlsruhe. Seit damals war und ist der Auftrag des Forschungszentrums ein atomarer Erfüllungsgehilfe der Atomindustrie zu sein, finanziert durch Steuergelder.
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Rückblick / Redebeiträge zum nachhören
Aus gegebenem politischen Anlass stellten wir den Juni-Sonntagsspaziergang unter das Motto „Energiewende - wo bleibst du?“. Bei der Protestveranstaltung vor dem AKW wurde konkrete Kritik an der aktuellen Politik geäußert und zugleich die positven, unaufhaltbaren Perspektiven für die Erneuerbaren aufgezeigt. Trotz widriger Wetterprognose beteiligten sich 30 Menschen an der Aktion. Der nächste Sonntagsspaziergang findet am 1.7. statt - Infos folgen!
Weiterlesen: Sonntagsspaziergang: „Energiewende - wo bleibst...
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03. Juni - Anti-Atom-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim
Aus gegebenem politischen Anlass stellen wir den Juni-Sonntagsspaziergang unter das Motto „Energiewende - wo bleibst du?“. Angesichts der bundes- und landespolitischen Aktivitäten zum Thema Atomausstieg und Energiewende wird bei dieser Veranstaltung vor dem AKW konkrete Kritik an der aktuellen Politik geäußert und Kriterien für die echte Energiewende aufgezeigt werden.
Herzliche Einladung!
Sonntag, 03. Juni, 14:00h | Parkplatz "Schöne Aussicht" oberhalb GKN
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Auftaktaktion und Demonstration gegen das Atomforum in Stuttgart
Ein starkes und deutliches "Atomforum Abschalten" war am gestrigen Tag die Antwort auf die in Stuttgarter Liederhalle tagenden Atomlobbyisten des "Deutschen Atomforum". Dieses will trotz Fukushima weiter Atomenergie als integralen Bestandteil der europäischen und internationalen Energieversorgung durchsetzen. Mit einer Straßentheateraktion und einem "Die In" wurden die atomaren Lobbyisten vor der Liederhalle begrüßt, um dann, mit eindeutiger Kritik konfrontiert, durch ein "Protest-Spalier" ihr polizeilich beschütztes Konferenzzentrum zu ereichen. Am Abend demonstrierten in der Stuttgarter Innenstadt ca. 1100 Menschen gegen das atomare Propaganda-Event.
Atomenergie ist tödlich. Alle Atomkraftwerke müssen sofort stillgelegt werden, die "zivile" und militärische Atomforschung beendet werden. Kein Neubau von Reaktoren, Ausstieg aus dem Endlagerprojekt Gorleben! Erforderlich sind klare, forcierte und verlässliche Schritte hin zu einer dezentralen Energiewende mit "Energie in Bürgerhand" - statt der „Energiewende-Rückwärts“-Kapriolen der Bundesregierung!
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