05. Juni 2016: Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Atomkonzerne als politische Taktgeber?Bei allen politischen Entscheidungen zur Atomkraft und beim Ausbremsen der erfolgreichen dezentralen Energiewende im letzten halben Jahr waren die Atomkonzerne die Taktgeber.
Beim Juni-Sonntagsspaziergang versuchen wir, wir diesen Umstand transparenter zu machen. Wir werden unserer diesbezüglichen Kritik und der Forderung nach dem sofortigen Atomausstieg und einer beschleunigten dezentralen & regenerativen Energiewende Ausdruck verleihen!

Herzliche Einladung zum mitmachen!
Sonntag, 05. Juni, 14:00 Uhr, Treffpunkt Parkplatz "Schöne Aussicht"

Im Artikel findet Ihr die ausführliche Ankündigung sowie eine Flyer-Kopiervorlage (DinA5) zum bewerben des Sonntagsspaziergangs.

Demo "EnBW-Atomkraftwerke Philippsburg II & Neckarwestheim II stilllegen!"

* Ein Oxymoron ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird (Wikipedia).
Weiterlesen: (07.05.16 - philippsburg-abschalten.de) Rund 150 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner protestierten heute auf dem Marktplatz von Philippsburg und mit einer Demo zum Atomkraftwerk gegen den Weiterbetrieb der EnBW-AKWs Philippsburg II und Neckarwestheim II. In Redebeiträgen von Harry Block und Herbert Würth wurde die Praxis der gefälschten Sicherheitsprotokolle, wie sie in Philippsburg erstellt und mit denen ein gravierender Sicherheitsmangel vertuscht und geleugnet wurden, scharf kritisiert. Die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen wurde gefordert, da der Weiterbetrieb ein nicht beherrschbares Risiko katastrophaler Unfälle darstellt und es kein sicheres Endlager geben wird.
Vor dem Atomkraftwerk wurde von den AktivistInnen in einer sehr eindrücklichen Aktion deutlich gemacht, dass auch der letzte Gedanke an eine angebliche Sicherheit von Atomanlagen aufgrund der schweren Faktenlast zerplatzen muss: Es gibt keine sicheren Atomkraftwerke.

Die Anwesenden machten die Konsequenz daraus durch ihren gemeinsamen Abschlussruf bei der Kundgebung mehr als deutlich:
Atomkraftwerke abschalten - sofort!

Do 28.4., Ludwigsburg: Premiere & Filmgespräch mit Regisseur Carl-A. Fechner

Weiterlesen: Power to Change – Die EnergieRebellion Ein leidenschaftliches Filmplädoyer für eine dezentrale, saubere Energieversorgung, die zu 100% aus erneuerbaren Quellen stammt.
Regisseur Carl-A. Fechner nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen. Voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd. Doch sein Film blickt weiter: In der Ukraine macht der Film erfahrbar, warum Menschen sich mit allem, was ihnen geblieben ist, für ein demokratisches Energiesystem einsetzen. Der Film zeigt Rebellen unserer Zeit: Menschen, die diese Vision begeistert und engagiert umsetzen, allen Widerständen zum Trotz.
Große Filmmusik, cineastische Aufnahmen und überraschende Fakten lassen die Zuschauer erleben, warum die rasche Umstellung der Weltenergieversorgung entscheidend für das Überleben der Menschheit ist.

09.04.: Französisch-deutsche Protestkundgebung zum Aktionstag in Perl

Weiterlesen: Aktionstag gegen UrantransporteDer sogenannte Atomausstieg ist beschlossen - Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch Europa und weltweit, um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Weil wir einen weltweiten, sofortigen Atomausstieg wollen, rufen deutsche und französische Anti-AKW-Initiativen zu Aktionstagen gegen Urantransporte auf. Der nächste Transport wird voraussichtlich am Samstag, den 09.04.2016 von Hamburg kommend auf der Bahnstrecke Koblenz – Trier – Perl nach Südfrankreich fahren.

Genehmigung für CASTOR-Schiffsanlegestelle mit juristischen Verrenkungen

Weiterlesen: Atommüll auf dem NeckarAm 23. März wurde durch die EnBW mitgeteilt, dass das Landratsamt Heilbronn den Bau der Castor-Umladestelle am Neckarufer beim AKW genehmigt hat. Die EnBW behauptet, die Umweltauswirkungen des Vorhabens seien umfangreich geprüft worden. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Das Landratsamt Heilbronn hielt die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nicht für erforderlich, obwohl bereits die Vorprüfung gezeigt hatte, dass der Bau der Umschlagstelle erhebliche Eingriffe in das Neckarufer und den angrenzenden – mittelerweile abgeholzten – Wald zur Folge hat.

Kundgebung und Kulturfest am AKW Biblis

Weiterlesen: 24.04.2016: Tschernobyl – 30 Jahre und kein Ende…Vor 30 Jahren ereignete sich der Super-GAU in Tschernobyl, radioaktive Wolken trieben über Europa. Eine 30 Kilometer Sperrzone und weitere Gebiete in der Ukraine und Weißrussland wurden für unbewohnbar erklärt. Für das Atomkraftwerk Biblis soll es noch in 2016 eine Rückbaugenehmigung geben. Der Abriss von AKW beinhaltet die Freimessung,
die Freigabe und die Herausgabe von „gering“ radioaktivem Material. Dieses mutiert nach dem Freimessen zu Müll und wird dem normalen Wertstoffkreislauf als Bratpfanne, Spielgerät usw. zugeführt. Das Aktionsbündnis ruft zur Teilnahme an der Kundgebung am AKW Biblis auf.

Erklärung von Standortinitiativen, Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden

Weiterlesen: Atommüll-Kommission: Ein gescheiterter NeustartDiese Kommission ist nicht unsere Kommission und dieser Bericht ist nicht unser Bericht.
Weder die Arbeit der Kommission noch ihre Ergebnisse konnten Vertrauen schaffen - im Gegenteil:
Dies ist kein Neustart beim Umgang mit dem Atommüll, sondern die Fortführung eines falschen und gescheiterten Verfahrens.

Anti-Atom-Spaziergang am Sonntag, 3. April 2016, 14:00 Uhr, Bhf. Kirchheim/N.
(Wir warten auf den Zug aus Stuttgart Ankunft 14:14h in Kirchheim/N)

Weiterlesen: „Grüne Wiese“?  Der hochradioaktive Atommüll...Die von der Bundesregierung vor zwei Jahren eingesetzte Endlagersuchkommission will bis Ende Juni ihren Abschlussbericht zur sogenannte Endlagersuche vorlegen. Im April 2015 hat sich die Kommission schon zu den Zeiträumen für das noch zu findenden „Endlager“ für eine Million Jahre geäußert: Zwischen 2095 und 2170 sollen dort die CASTOREN mit dem hochradioaktiven Atommüll eingelagert werden.
Das Zwischenlager mit den CASTOREN in Neckarwestheim ist bis 2046 genehmigt. Statt „Grüner Wiese“ wird der hochradioaktive Atommüll noch lange in den Tunnelröhren bleiben. Wie lange die CASTOR-Behälter die tödliche Strahlung zurückhalten, ist nur eine der offenen Fragen.

Rückschau zur Demonstration am AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Demo Anlässlich der Jahrestage der andauernden Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima demonstrierten am 6.März 2016 ungefähr 2000 Menschen für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und den konsequenten Umstieg auf erneuerbare und regenerative Energien. In den Redebeiträgen zu Fukushima und Tschernobyl wurden die Folgen der Risiko-Technologie Atomkraft für die Menschen deutlich. Sollidaritätserklärungen wurden mit den japanischen AKW-GegnerInnen von Bye Bye Genpatsu in Kyoto ausgetauscht.

Unter den folgenden links findet Ihr einen Rückblick zur Demonstration:
Audio-Dokumentation | FotosBerichteAufruf | Trägerkreis-PE

Homepage des Trägerkreises: www.endlich-abschalten.de

Fukushima und Tschernobyl mahnen: Atomkraft gefährdet uns alle!

Weiterlesen: Demo 6.März - BerichteHier im Artikel findet Ihr Berichte zur Demonstration "Fukushima und Tschernobyl mahnen: Atomkraft gefährdet uns alle!" am 6. März 2016 zum AKW Neckarwestheim.

 

 

 

Fukushima und Tschernobyl mahnen: Atomkraft gefährdet uns alle!

Weiterlesen: Demo 6.März - BilderHier im Artikel eine kleine Bildergalerie zur Demonstration "Fukushima und Tschernobyl mahnen: Atomkraft gefährdet uns alle!" am 6. März 2016 zum AKW Neckarwestheim.