Rückblick zum Sonntagsspaziergang am 01.06.2014

Weiterlesen: Sonntagsspaziergang In einem längeren Redebeitrag wurde an diesem Sonntag die Position des Aktionsbündnis hinsichtlich der Mitwirkung der Anti-AKW-Bewegung in Gremien wie die Endlagersuchkommission oder auch die baden-württembergischen Info-Kommisionen an den AKW-Standorten ausführlich dargestellt. Das Aktionbündnis lehnt die Teilnahme in diesen Gremien, welche Teil einer politischen Befriedungs- und Einbeziehungsstrategie sind, ab.
Im Artikel findet Ihr den Redebeitrag als Audio.
Der nächste Sonntagsspaziergang findet am 6. Juli statt.

Fluegel.tv / Mitschnitt der Buchvorstellung

Weiterlesen: Auf Einladung der Anstifter wurde am 28. Mai beim Württembergischen Kunstverein das Buch "Strategische Einbindung – von Mediationen, Schlichtungen, Runden Tischen..." (Hrsg. Michael Wilk und Bernd Sahler) vorgestellt.

In drei sehenswerten Filmen könnt Ihr im Artikel die Beitrage zur Buchvorstellung anschauen.
Informationen zum Buch finden sich hier.

01. Juni, 14 Uhr: Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Vorsicht „Mitmachfalle“!Am 22. Mai soll sich die sogenannte „Atommüll-Kommission" konstituieren. Bei all den schlechten Voraussetzungen waren sich die Anti-Atom-Initiativen nach intensiver Diskussion geschlossen einig, dass es kontraproduktiv ist, in dieser Kommission mitzuarbeiten. Nun werden, angestoßen durch parteigelenkten BUND - Vorstandsbeschluss die beiden Plätze für die Umweltverbände doch durch den BUND und die Deutsche Umweltstiftung besetzt. Mit ihrer Teilnahme verleihen die beiden Umweltverbände dieser Kommission der mehrheitlichen Gorlebenbefürworter eine gefährliche Scheinlegitimation auf dem Weg auf der Suche nach dem „sicheren Endlager", welches doch immer eine Illusion bleiben wird.
Atommüll-Kommission? Strategische Einbindung? Nein Danke!

Atomforschung in Karlsruhe

Weiterlesen: KIT-Nord: Wird das Gebot der ausschließlich...(Externer Beitrag von Karlsruher AKW - Gegner/innen, 29.04.2014) Wie Medien-berichten zu entnehmen ist, planen mehrere Staaten, darunter Frankreich und Großbritannien, aktiv die Erneuerung  ihrer Atom-U-Boot-Flotten oder den Bau „Kleiner Modularer Reaktoren" (SMR). Singapur hat vor wenigen Monaten die ersten zwei U-Boote mit Wasserstoff-Antrieb und hochleistungsfähigen Akkus bei der deutschen Thyssen-Krupp-Werft TKMS bestellt. [1]

Die Energiewerke Nord (EWN), das Institut für Transurane (ITU), der französische Atomkonzern AREVA und einige Institute des KIT forschen an bestimmten Technologien, die immer auch zu anderen Zwecken benutzt werden können. Bei manchen Bereichen ist der militärische Zusammenhang offensichtlich, obwohl für das KIT-Nord die Zivilklausel gilt.

Veranstaltung mit Anthony Lyamunda auf dem WeltSTATTmarkt am 10. Mai in Stuttgart

Weiterlesen: Uranabbau in TansaniaAtomstrom ist gefährlich und verursacht noch bevor die Atomkraftwerke ans Netz gehen, eine Zerstörung der Umwelt. Uranabbau bedeutet, dass die Lebensgrundlage der Menschen in den betroffenen Gebieten auf Dauer durch gesundheitliche Gefährdungen in Frage gestellt wird. Es entstehen riesige giftige Schlammhalden und radioaktive Hinterlassenschaften, die sich durch den Wind, über das Wasser immer weiter ausbreiten.
Anthony Lyamunda lebt in Tansania in einer Region, in der nach Uran gesucht wird. In Sued-Tansania soll Uran im Selous-Game-Reserve, einer World-Heritage-Site, abgebaut werden - das World-Heritage-Committee hat dafuer in einer umstrittenen Entscheidung extra ein Stueck Land aus dem Schutzgebiet ausgegliedert. Die ganze Region - inklusive des sogenannten Niassa-Selous-Wildlife-Protection-Korridiors - soll zu einem "Energie-Distrikt" umfunktioniert werden - wenn es nach dem Willen diverser Unternehmen geht.

Videodokumentation von fluegel.tv

Weiterlesen: Mahnaktion zum 28. Tschernobyl-JahrestagZum 28 Jahrestag des Super-GAU fand, wie jedes Jahr am 26. April, eine Mahn- und Gedenkaktion am AKW Neckarwestheim statt. Die verheerenden Folgen für die Menschen in den bis heute verstrahlten Gebieten wurden dargestellt. Mit einer Schweigeminute gedachten die AtomkraftgegnerInnen der Opfer dieser Atomkatastrophe.
Tschernobyl darf nicht in Vergessenheit geraten: Atomkraftwerke weltweit abschalten!
Im Artikel findet Ihr die Videodokumentation von fluegel.tv