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Donnerstag, 16.10., 16.00 Uhr:
Stuttgarter Umweltgruppen empfangen die Gemeinderäte auf der Rathaustreppe
("Ratschlag Energiewende Stuttgart", 13.10.14) "Geheimverträge stoppen - Energiewende in Stuttgart retten" - unter diesem Motto werden am Donnerstag, 16.Oktober, 16.00 Uhr, Stuttgarter Umweltgruppen die Gemeinderäte auf der Rathaustreppe empfangen.
Wie bei den Cross-Border-Leasing-Verträgen unter OB Schuster soll der Gemeinderat unter OB Fritz Kuhn Verträgen zustimmen, die er nicht kennt. Nach Ausschreibung und Vergabe der Strom- und Gaskonzessionen hinter verschlossenen Türen, sollen als nächster Schritt am 16. Oktober die geheimen Konzessionsverträge für Strom und Gas zwischen den Stuttgarter Stadtwerken und EnBW vom Gemeinderat einen Freibrief erhalten.
Selbst wenn der umfangreiche Vertrags-Text noch kurz vor der Abstimmung von OB Kuhn pro forma öffentlich gemacht werden sollte, bleiben es Geheimverträge: Denn Gemeinderäte und Öffentlichkeit können sich in dieser kurzen Zeit kein eigenes fundiertes Bild über den Inhalt machen.
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Rückschau zum Sonntagsspaziergang am 05.10.14
Beim ersten Sonntagsspaziergang nach der "Sommerpause" stand im Mittelpunkt das Thema Atommüll - in Neckarwestheim und überall. Im Beitrag zum Atom-Standort Neckarwestheim wurden die drohenden Szenarien dargestellt: Neuer Abrissmüll, die Anträge auf neue Atomanlagen, der geplante Atommülltransport aus Obrigheim sowie die Castoren-Standortlager.
Ein weiterer Beitrag kam von der BI Atomerbe-Obrigheim. Dort gibt es inzwischen einen Termin (28.10.) für die Klage am VGH Mannheim gegen die 2. SAG (Stilllegungs- und Abbaugenehmigung). Im Artikel könnt Ihr diese beiden Redebeiträge nachhören.
Der nächste Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim findet am 2. November statt - schon jetzt herzliche Einladung!
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Veranstaltung in Stuttgart am 23. und Demo in Esslingen-Berkheim am 24.Oktober 2014
(indien.antiatom.net) Atomkraft in Indien mit Unterstützung aus Deutschland: Indien betreibt 20 AKWs , vorwiegend Schwerwasser-Reaktoren mit geringer Kapazität. Der deutsche Konzern KSB lieferte Pumpen für 18 dieser AKWs. Die Atomreaktoren Indiens gehören zu den unsichersten und unzuverlässigsten der Welt. Unfälle und Beinahe-GAUs wurden verschwiegen, alles rund um die Atomkraft galt lange als Militärgeheimnis.
Weiterlesen: Atomkraft tötet überall – Hände weg von Jaitapur!
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Unabhängige Stadtwerke: JA BITTE!
EnBW-Beteiligung: NEIN DANKE!
Ein wichtiger Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende sind unabhängige kommunale Stadtwerke. Nur dann können die Netze und die gesamte kommunale Vermarktung von Strom, Gas und Wasser ohne Konzerninteressen erfolgreich betrieben werden. Dies ist für die BürgerInnen und den Haushalt der Stadt die finanziell beste Lösung. Dass die bestehenden Konzessions-Knebelverträge mit der EnBW Ende 2013 nach einer Vertragsdauer von 20 Jahren auslaufen, war und ist schon lange ein politisches Thema. Deshalb hat der Gemeinderat in Stuttgart bereits 2010 die Gründung eigener Stadtwerke diskutiert und dies dann auch am 26. April 2011 beschlossen. Statt jedoch mit eigenen von der EnBW unabhängigen Stadtwerken voll durchzustarten, begann das große „politische Gefeilsche“ von CDU - SPD - Freien Wählern & Co zu Gunsten des bisherigen Monopolisten EnBW.
Und die GRÜNEN kungelten eifrig mit.
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Ein Film, der zu einer anschließenden inhaltlichen Diskussion anregt!
Erstmals zeigt ein Dokumentarfilm voller Spannung die verschiedensten Widerstandsformen in der Anti-AKW-Bewegung an Orten wie Wyhl, Gorleben, Grohnde, Brokdorf, Wackersdorf u.a. gleichwertig nebeneinander.
Im Vorspann singt Jana Nitsch ihr Lied mit der Aussage: „Ich werde an Orte geweht, die ich noch nie gesehen habe.“ In der Tat sind Szenen von Widerstandsaktionen zu sehen, die noch nie zuvor gezeigt wurden. Das sollte in der Geschichte nicht vergraben werden und weiter wirken!
Die Bürgerinitiative „Altonaer Museum bleibt!“ hat das Anti-AKW-Thema ein Jahr lang als Ausstellungsprojekt betrieben. Der Film wurde von einer „eigenständigen Videogruppe“ innerhalb der BI gemacht.
Freitag, 17. Oktober, 19:30
DemoZ Ludwigsburg, Wilhelmstr. 45/1, www.demoz-lb.de
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05. Oktober: Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim
+++ Neuer Abrissmüll +++ Anträge auf neue Atomanlagen +++ Atommüll aus Obrigheim/Philippsburg +++ CASTOREN Standortlager +++
Bei diesem Sonntagsspaziergang informieren wir über den Atommüll-Irrsinn am Standort Neckarwestheim und über Aktionen zum geplanten gesundheitsgefährdenden AKW-Abriss von GKN1. Desweiteren stellen wir die bundesweite Kampagne „Atommüll-Alarm“ vor. Herzliche Einladung!
Sonntag, 05.10.2014 | 14:00 Uhr
Wanderparkplatz "Schöne Aussicht" oberhalb des AKW Neckarwestheim











