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Alle Atomkraftwerke sofort abschalten! - Anti-Atom-Sonntagsspaziergang am 5. Juli
Von 17 Atomkraftwerken wurden seit 2011 nur 8 stillgelegt. Neckarwestheim 2 und acht weitere Atomkraftwerke verschärfen das Atommüllproblem noch bis mindestens 2023. Wer das Thema Atommüll ernst nimmt, muss sofort alle Atomkraftwerke abschalten!
Im Zwischenlager in Neckarwestheim stehen derzeit 41 CASTOREN mit den hoch radioaktiven Brennelementen. Durch den Weiterbetrieb von Block 2 kommen bis 2023 mindestens 20 weitere CASTOREN allein in Neckarwestheim hinzu. Mit allen strahlenden Brennelementen in Block 1 und 2 in Neckarwestheim werden mindestens 125 CASTOREN gefüllt.
Weiterlesen: Der AKW-Weiterbetrieb vergrößert das ungelöste...
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Thema: "Erörterungstermin - eine Farce!"
Am 16. Juni begann im Genehmigungsverfahren zum Abriss des GKN 1 der sogenannte Erörterungstermin. In dem kurzen Zeitraum ab März kann keinesfalls eine echte Prüfung der vielen eingereichten Sammel- und Einzeleinwendungen erfolgt sein. Es drängt sich der Eindruck auf, dass das Umweltministerium durch die Miteigentümerschaft des Landes an der EnBW befangen ist und seiner unabhängigen Aufsichtspflicht nicht nachkommen wird. Die sogenannte Öffentlichkeitsbeteiligung ist in Wahrheit eine Farce.
Zwei Tage vor dem Termin wurde beim Sonntagsspaziergang die Kritik am Verfahren nochmals ausführlich dargestellt und diskutiert. Im Artikel könnt Ihr zwei Redebeiträge nachhören.
Der nächste Sonntagsspaziergang findet bereits am 05. Juli statt - schon jetzt herzliche Einladung!
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Zusanmmenfassung der wesentlichen Kritikpunkte
Am Dienstag, 16.06.2015, führt das Umweltministerium (UWM) in der Reblandhalle in Neckarwestheim den Erörterungstermin zu den mehr als 2500 Einwendungen durch. Es wurden inhaltlich zahlreiche grundsätzliche Kritikpunkte am geplanten Verfahren vorgebracht und die ausgelegten Unterlagen als mangelhaft kritisiert. Das UWM führt den Erörterungstermin durch, obwohl noch keine sachliche Prüfung der Einwendungen stattgefunden hat. Weitere Unterlagen sollen nicht ausgelegt werden. Die Einwender/innen sollen lediglich ihre bereits schriftlich eingereichte Kritik erneut mündlich vortragen können. So wird der Erörterungstermin zum Abriss des AKW Neckarwestheim 1 zu einer Farce. Deshalb beteiligen wir uns nicht am Erörterungstermin.
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Sonntag, 14. Juni 2015: „Erörterungstermin - eine Farce!“
Am 16. Juni soll im Genehmigungsverfahren zum Abriss des GKN 1 der sogenannte Erörterungstermin stattfinden. In dem kurzen Zeitraum ab März kann keinesfalls eine echte Prüfung der vielen eingereichten Sammel- und Einzeleinwendungen erfolgt sein. Es drängt sich der Eindruck auf, dass das Umweltministerium durch die Miteigentümerschaft des Landes an der EnBW befangen ist und seiner unabhängigen Aufsichtspflicht nicht nachkommen wird. Die sogenannte Öffentlichkeitsbeteiligung ist in Wahrheit eine Farce.
Beim Sonntagsspaziergang berichten wir über unsere grundsätzliche Kritik an diesem AKW-Abriss-Verfahren und über unser weiteres Vorgehen in dieser Sache.
Herzliche Einladung!
Sonntag, 14. Juni, 14:00 Uhr - Wanderparkplatz "Schöne Aussicht" oberhalb des AKW
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"Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen!" / Demo-Rückblick
Am 29. Jahrestag des Super-GAU von Tschernobyl (26.04.2015) haben über 350 Menschen in Philippsburg für den sofortigen Atomausstieg demonstriert. Die Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen werten die Zahl der Demonstranten als einen Erfolg der Anti-AKW-Bewegung. Denn dies war seit vielen Jahren die erste Demonstration in Philippsburg. Das Motto der Demonstration:
Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen!
Weiterlesen: Anti-Atom-Demonstration zum AKW Philippsburg am...
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Demonstration zum AKW Philippsburg am 26. April 2015 (29. Tschernobyl-Jahrestag)
Mehrere Anti-Atom-Initiativen aus Südwestdeutschland rufen am Tschernobyl-Jahrestag zu einer Demonstration zum Atomkraftwerk in Philippsburg auf:
Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen!
Sonntag, 26.04.2015, 13 Uhr – Marktplatz Philippsburg
http://philippsburg-abschalten.de
In Philippsburg zeigt sich auf mehreren Ebenen das Dilemma der deutschen Atompolitik. Der unverantwortliche Umgang mit Atommüll, die Gefährdung durch den weiteren AKW-Betrieb von Block II, die Gesundheitsrisiken mit dem geplanten AKW-Abriss von Block I führen in Philippsburg - wie überall - zu Protest und Widerstand.











