Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim am 03. November

Weiterlesen: Energiewende: Großkonzerne wackeln

Die reale Entwicklung der Energiewende hat gerade auch im Jahr 2013 die Zukunftsplanungen der vier großen Konzerne EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall weiter durcheinander gewirbelt. Am Strommarkt der Zukunft haben sie keinen beherrschenden Einfluss mehr. Die regenerativen Energien haben den Marktpreis an der Strombörse in Leipzig bereits auf Dauer gesenkt. Dies kommt jedoch bei den Verbrauchern noch nicht an, da die Preise künstlich hoch gehalten werden.

Der „Sorgenbericht“ - Eine Bestandsaufnahme für die BRD

Weiterlesen: Atommüll – keine Frage des Standortes (Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, 30.09.13) In zehn Jahren soll die Atomenergie in Deutschland Geschichte sein. So verkündete es die Bundesregierung als 2011 die Reaktorkatastrophe in Fukushima begann. Mag auch die Ära der Atomwirtschaft tatsächlich bald zu Ende gehen, die atomaren Hinterlassenschaften geben weiterhin jeden Grund zur Sorge. „Sorgenbericht“ nennen die Initiativen an den Atommüllstandorten folgerichtig eine umfangreiche Bestandsaufnahme aller bekannten Orte der Bundesrepublik, an denen Atommüll produziert wird oder lagert. Über 90 Standorte hat Ursula Schönberger von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. in Form von Datenblättern abgebildet und so den Atommüll „sichtbar“ gemacht.

"Fukushima: Außer Kontrolle"

Weiterlesen: Rückblick zum Oktober-SonntagsspaziergangSo das Motto des Oktober-Sonntagsspaziergang, der bei laufender Revision im GKN und bei schlechtemn Wetter am AKW Neckarwestheim stattfand. Dr. Jörg Schmid (IPPNW Stuttgart) berichtete über die dramatische Entwicklung in Fukushima. Der Vortrag von Herbert Würth (Aktionsbündnis) unter dem Titel „Radioaktivität lässt sich nicht abschalten“ behandelt den das Thema AKW-Rückbau und Atommüll. Die Redebeitrage könnt Ihr hier im Artikel nachhören.
Der nächste Sonntagsspaziergang findet am 3. November statt.

Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim am 06.10.2013

Weiterlesen: Außer KontrolleImmer mehr aktuelle schlechte Nachrichten bestätigen: Die Situation an den havarierten AKW Fukushima ist offensichtlich außer Kontrolle. Dr. Jörg Schmid (IPPNW Stuttgart) berichtet über die dramatische Entwicklung, insbesondere auch im Hinblick auf die massiven Probleme im Umgang mit den enormen Mengen radioaktiven Wassers, und die mit den Folgen des GAUs einhergehende Strahlenbelastung am Katastrophen-Reaktor.

„Radioaktivität lässt sich nicht abschalten“ ist das Thema des zweiten Beitrags an diesem Sonntag - eine Bestandsaufnahme zum Thema Atommüll anhand des aktuellen bundesweiten „Sorgenberichts“ der Anti-Atom-Initiativen.
(Einladungs-Flyer (*.pdf / 2x Din A5)

Sonntag, 06.10., 14:00 Uhr,
Wanderparkplatz "Schöne Aussicht". Herzliche Einladung!

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Im entscheidenden Moment erfährt der Bürger vom KIT: NICHTS

Weiterlesen: Atomforschung in Karlsruhe(Informationen aus Karlsruhe) Weder in den lokalen noch überregionalen Zeitungen, noch auf der Homepage des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) wurden folgende wichtige Tatsachen erwähnt:

Wie die Online-Lobby-Seite „Nuklearforum Schweiz“ am 26.07.2013 berichtete, hat das KIT unter (Noch-) Vizepräsident Dr. Peter Fritz seinen Vertrag mit der AREVA-Nuklear-Professional-School (ANPS) um weitere fünf Jahre verlängert. Man muss dazu wissen, dass die AREVA ein französisches Staatsunternehmen ist, das als „Weltmarktführer“ international in atomrelevanten Bereichen wie Konstruktion, Planung und Bau von Atomkraftwerken, Wiederaufarbeitung und Fertigung von Brennelementen sowie im Uran-Abbau tätig ist. Mehr als 30% aller weltweit betriebenen Kernreaktoren haben Brennelemente von AREVA im Einsatz, an der Entwicklung der vierten AKW-Generation wird geforscht, auch am KIT.

"High Power"
Film und Diskussion mit dem indischen Regisseur Pradeep Indulkar

Weiterlesen: AKWs in Indien mit deutschen Hermesbürgschaften?Wir zeigen den Film „High Power“ (Starkstrom), Indien 2013, 27 min, Regie: Pradeep Indulkar, Original mit deutschen Untertiteln.

Der Debütfilm Pradeep Indulkars, der einst als Ingenieur in der Atomforschung arbeitete, erzählt von den Folgen des Baus des ersten indischen Atomkraftwerks Tarapur in den 1960er Jahren. Die lokale Bevölkerung verlor Land, Fischgründe und Gesundheit.

Pradeep Indulkar berichtet auch vom Widerstand der Bevölkerung gegen das geplante AKW Jaitapur. Dort will Areva in einem Erdbebengebiet das größte AKW der Welt bauen – mit der Unterstützung der deutschen Regierung.

Weitere Aufführung: 25. September | 20:00h | Murrhardt, Murrlichtspiele

Weitere Informationen zum Thema "Indien" sowie Infos zu Aufführungen in weiteren Orten unter: http://indien.antiatom.net
Flyer/Kopiervorlage zur Filmveranstaltung zum verteilen: Hier als *.pdf (Din A5 zweiseitig)

Atomanlagen und Atomprofiteure stilllegen – weltweit!

Weiterlesen: Close down NPP Kudankulam!(14.07.13, Redebeitrag zur Anti-Atom-Bewegung in Indien)
Seit Freitag Nacht ist die Welt unsicherer geworden. In Südindien wurde der erste Block des Atomkraftwerkes Kudankulam hochgefahren, seit 23 Uhr 5 Ortszeit ist er kritisch.
 

Rückblick zum Sonntagsspaziergang am 14. Juli

Weiterlesen: Protest gegen neue AKW und riskanten Umgang mit...Der erste Beitrag des Sonntagsspaziergang richtete den Blick auf Indien. In Südindien wurde am vergangenen Freitag der erste Block des Atomkraftwerkes Kudankulam hochgefahren, seit 23 Uhr 5 Ortszeit ist er kritisch. Mit einem solidarischen Gruß in Form eines "Gruppenfotos" forderten AKW-GegnerInnen vor dem AKW Neckarwestheim die sofortige Schließung aller Atomanlagen weltweit.
Im zweiten Beitrag ging es um die Folgen aus dem am 5. Juli beschlossenen Politik-Trick "Endlagersuchgesetz". Angekündigt wurde die "aktive Begleitung" (entsprechend der anti-Castor-Aktionen) der angekündigten falschen und riskanten Rückbaumaßnahmen auch am GKN.

Im Artikel einige Bilder und die Redebeiträge zum anhören. Der nächste Sonntagsspaziergang findet nach den Ferien am 6. Oktober statt.

Endlagersuchgesetz: Atommüll und keine Lösung!
Atomstaat Indien: wir berichten, was die ARD nicht zeigen darf

Weiterlesen: Sommer-Sonntagsspaziergang zum AKW NeckarwestheimSo die Themen unseres letzten Anti-Atom-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim vor den Sommerferien. Wir laden Euch herzlich ein, insbesondere angesichts der aktuellen politischen Entscheidungen am AKW Flagge zu zeigen!

Der Spaziergang findet dieses Mal am zweiten Sonntag des Monats statt:
Sonntag, 14.07., 14:00 Uhr,
Wanderparkplatz "Schöne Aussicht". Herzliche Einladung!

Protestaktion am Staatsministerium Baden-Württemberg

Weiterlesen: Zwei Tage vor der geplanten Verabschiedung des Endlagersuchgesetz im Bundesrat protestierten Atomkraftgegner/innen am neuen Amtssitz des Ministerpräsidenten Kretschmann gegen dieses Vorhaben. Winfried Kretschmann ist maßgeblicher Akteur beim atomaren politischen Täuschungsmanöver und Politik-Trick "Endlagersuchgesetz". Sinn dieses Gesetzesvorhaben und Ziel aller vier beteiligten Parteien ist vorrangig, das unlösbare Atommüllproblem aus dem Bundestagswahlkampf raus zu halten - und der Bevölkerung vorzutäuschen, dass das Problem mit dem Atommüll lösbar ist.
Die AKW-Gegner/innen überbrachten Einzugsgeschenke (Motto "Endlager? Unendliche Gefährdung!"), und erinnerten erneut an die Tatsache, dass es in Wahrheit nie ein sicheres Endlager geben kann.
Endlagersuchgesetz? Nicht mit uns!

Zum Nachhören: Rückblick Sonntagsspaziergang 02. Juni 13

Weiterlesen: Von wegen Die EnBW hat Anfang April den ersten Antrag für den Beginn des offiziellen Rückbaus der Atomkraftwerke Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 gestellt. Das offizielle Ziel ist der rasche Rückbau zur "grünen Wiese". Der Rückbau in der beantragten Form bringt eine hohe radioaktive Belastung für Mensch und Umwelt und ist deshalb aus unserer Sicht abzulehnen. Der seit 2005 stattfindende Rückbau des AKW Obrigheim ist ein negatives Beispiel, das sich so nicht wiederholen darf. Mit mangelhafter Transparenz durch die EnBW und die Aufsichtsbehörden, mit dem Verschwinden von Baumaterial mit unbekanntem Ziel. Im Artikel könnt Ihr den Redebeitrag von Herbert Würth zu diesem Thema nachhören.

Im ersten Redebeitrag ging es um die Luftballon-Aktion bei der Fukushima-Demonstration im März hier in Neckarwestheim. Entgegen den Versionen in den offiziellen Katastrophenschutzplänen breitet sich eine radioaktive Wolke binnen weniger Stunden weit über den Radius der geplanten Evakuierungen in Neckarwestheim aus. In welcher Geschwindigkeit dies dann stattfinden würde, hat Hans Heydemann in seinem Redebeitrag dargestellt.

Achtung: Der nächste Sonntagsspaziergang findet am Sonntag, 14. Juli statt!