4 Jahre nach dem Super-GAU von Fukushima
Veranstaltungen & Aktionen Ludwigsburg/Neckarwestheim -  Frühjahr 2015

Weiterlesen: Atomkraft? Nein Danke!In den kommenden Wochen laden wir Euch zu einer Reihe von Aktionen in Neckarwestheim sowie Veranstaltungen in Ludwigsburg ein. Die Veranstaltungen und Termine haben wir in einem Flyer beschrieben, den Ihr gerne auch in größerer Zahl zur weiteren Verbreitung bei uns per Email oder Kontaktformular bestellen könnt!

Hier im Artikel findet Ihr die Terminübersicht und das *.pdf des Veranstaltungflyers - die einzelnen Veranstaltungen beschreiben wir in unserem Blog. Herzliche Einladung!

Sonntagsspaziergang zum GKN am 01. Februar 2014, 14 Uhr

Weiterlesen: Atommüll für ALLE? Einwendungen machen!(Flyer-Vorlage im Artikel) Vom 19. Januar bis 18.März 2015 können Einwendungen gegen den geplanten Rückbau und Abriss von GKN 1 in Neckarwestheim erhoben werden. In diesem Zeitraum legt das Umweltministerium die Antragsunterlagen der EnBW öffentlich aus. Der geplante Abriss bedeutet u.a. das Freimessen von Atommüll, der dann anschließend unkontrolliert verteilt werden darf. So kommt die radioaktive Strahlung im Alltagsleben an. Dies lehnen wir ab. Wir rufen dazu auf, möglichst viele Einwendungen zu machen.

Auf dem Sonntagsspaziergang am 01.02.2015 informieren wir über die Auslegung der Antragsunterlagen der EnBW und wie jetzt Einwendungen zum geplanten Abriss erhoben werden können. Das Aktionsbündnis hat dazu eine Vorlage für Sammeleinwendungen erstellt. Alle Einwender/innen haben auch die Möglichkeit an dem späteren Erörterungstermin mit Rederecht teilzunehmen.

Kinoabend mit Filmgespräch mit dem Regisseurs Edgar Hagen - 24. März, Ludwigsburg

Weiterlesen:

Herzliche Einladung zu einer gemeinsamen Veranstaltung von KinoKult e.V. Programmkinos und dem Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim: "Die Reise zum sichersten Ort der Erde".

Wir sitzen auf 350.000 Tonnen hochradioaktivem Abfall und jährlich kommen über 10.000 Tonnen dazu. Wohin aber mit dem Müll? Eine Lösung für die sichere Endlagerung gibt es bis heute nicht. Bislang haben wir den Atommüll nur durch die Welt geschoben – von Zwischenlager zu Zwischenlager. Doch kein Land will für die Sünden anderer Länder büßen. Daher wird 2015 auch der im Ausland zwischengelagerte Atommüll wieder zurück nach Deutschland geschickt. Ein fatales Dilemma! Denn unsere „strahlende Hinterlassenschaft" wird nachfolgende Generationen für hunderttausende von Jahren bedrohen.

Multimedia-Vortrag von Alexander Tetsch - 27.02., Kulturzentrum Ludwigsburg

Weiterlesen: Weltweit berichten die Medien kaum noch über Fukushima. Langsam aber sicher gerät die Atomkatastrophe in Vergessenheit und es verbreitet sich der trügerische Eindruck, dass alles nur halb so schlimm war, die Situation unter Kontrolle ist und sich das Leben der betroffenen Menschen wieder weitgehend normalisiert hat. Doch ist das wirklich der Fall?

Wie sieht es heute aus in der Region um Fukushima - fast vier Jahre nach der größten Atomkatastrophe in der Geschichte der Menschheit? Wie hat die dreifache Reaktorkernschmelze den Alltag und das Leben der Menschen in Japan verändert?

Vortrag und Diskussion mit Henrik Paulitz (IPPNW) - Freitag, 06. Februar

Weiterlesen: Hintergrund Energieversorgung: Droht ein neuer...100 Jahre nach dem Beginn eines schrecklichen Weltkrieges erleben wir besorgniserregende außenpolitische Entwicklungen, die einen Krieg in Europa mit Beteiligung von Atommächten wieder denkbar machen. Die Angst vor einem Krieg bewegt Menschen quer durch alle Schichten und Strömungen, wie Umfragen in der Bevölkerung zeigen. Henrik Paulitz von der Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) beleuchtet in seinem Vortrag die energiepolitischen Hintergründe des Krieges u.a. in der Ukraine, die energiepolitischen Implikationen der Außenpolitik und die Chancen einer dezentralen Energiewende als Kriegs-Prävention.

Herzliche Einladung!
Fr., 06.02.15, 19:30 Uhr, DemoZ Ludwigsburg, Wilhelmstr. 45/1

Rückblick Dezember-Sonntagsspaziergang "Streit um Atommüll und die Energiewende!"

Weiterlesen: Das Atomjahr 2014 Das Jahr 2014 war geprägt durch den ungelösten Streit über den weiteren Umgang mit den Unmengen an Atommüll und die vollkommen ungeklärte Frage seiner weiteren langfristigen Lagerung. Dazu kommt der Abriss-Atommüll aus Obrigheim, Philippsburg und Neckarwestheim. Geplante Castor-Transporte sollen eine Entsorgung suggerieren, stellen aber nur ein zusätzliches Risiko dar. Derweil kommt die Energiewende in Baden-Württemberg nicht in die Gänge. Beschlossene Änderungen im EEG-Gesetz behindern den Ausbau der Erneuerbaren Energien.
Im Artikel könnt Ihr den Mitschnitt des Vortrags beim Sonntagsspaziergang anhören. Das nächste Treffen am AKW findet dann am Sonntag, den 01. Februar statt.

07. Dezember: Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Atomjahr 2014: Streit um Atommüll und die...Auch in diesem Jahr laden wir Euch herzlich zu einem atomaren Jahresrück- und Ausblick direkt am Atomkraftwerk Neckarwestheim ein. Das Jahr 2014 war geprägt durch den ungelösten Streit über den weiteren Umgang mit den Unmengen an Atommüll und die vollkommen ungeklärte Frage seiner weiteren langfristigen Lagerung. Dazu kommt der Abriss-Atommüll aus Obrigheim, Philippsburg und Neckarwestheim. Geplante Castor-Transporte sollen eine Entsorgung suggerieren, stellen aber nur ein zusätzliches Risiko dar. Derweil kommt die Energiewende in Baden-Württemberg nicht in die Gänge. Beschlossene Änderungen im EEG-Gesetz behindern den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Herzliche Einladung!
Sonntag, 07. Dezember 2014 | 14:00 Uhr | Wanderparkplatz "Schöne Aussicht"

Was wurde erreicht? Wie weiter machen?

Weiterlesen: Sonntagsspaziergang: Der bisherige Erfolg der Energiewende wurde durch das Engagement von vielen Bürger/innen erreicht, die aktiv und tatkräftig Energiewende-Projekte dezentral und regional verwirklicht haben. So kann im Jahr 2014 bereits 28% des bundesweiten Stroms dezentral und regenerativ erzeugt werden. Wie kann mensch auch zukünftig solche Projekte trotz der politischen Bremsversuche weiter vorantreiben und realisieren? Das war das Thema beim November-Sonntagsspaziergang. Franz Wagner (Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn) stellte mit der EnerGeno Heilbronn (Unabhängige Bürger-Energie-Genossenschaft Heilbronn - www.eghf.de) ein positives Beispiel von Energiewende-Projekten in Bürgerhand vor. Herbert Würth vom Aktionsbündnis beleuchtete in seinem Beitrag die Bedeutung eigener Stadtwerke - und zwar unter anderem am positiven Beispiel der Stadtwerke Ludwigsburg und am Stuttgarter Drama der auch künftig von der EnBW abhängigen Stuttgarter Stadtwerke. 
Im Artikel die Redebeiträge zum nachhören. Der nächste Sonntagsspaziergang findet dann am 07. Dezember statt - schon jetzt herzliche Einladung!

Bürger/innen-Projekte zur Energiewende - Was wurde erreicht? Wie weiter machen?

Weiterlesen: November-Sonntagsspaziergang zum AKW...Der bisherige Erfolg der Energiewende wurde durch das Engagement von vielen Bürger/innen erreicht, die aktiv und tatkräftig Energiewende-Projekte dezentral und regional verwirklicht haben. So kann im Jahr 2014 bereits 28% des bundesweiten Stroms dezentral und regenerativ erzeugt werden. Wie kann mensch auch zukünftig solche Projekte trotz der politischen Bremsversuche weiter puschen und realisieren?
Auf diesem Sonntagsspaziergang stellen wir mit EnerGeno in Heilbronn ein positives Beispiel von Energiewende-Projekten in Bürgerhand vor. Weiter beleuchten wir die Bedeutung eigener Stadtwerke am positiven Beispiel Ludwigsburg und am Stuttgarter Drama. Herzliche Einladung!

Sonntag, 02.11.2014 | 14:00 Uhr
Wanderparkplatz "Schöne Aussicht" oberhalb des AKW Neckarwestheim

Widerstand gegen den Philippsburg-CASTOR-Transport und alle weiteren Transporte

Weiterlesen: (Südwestdeutsche Anti-Atom-Initiativen) Im Rahmen eines Vernetzungstreffens der Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen mit der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und der Anti-Atom-Initiative „.ausgestrahlt" statteten VertreterInnen der Organisationen dem Tatort Philippsburg einen Besuch ab. Philippsburg soll Zielort der fünf Castor-Behälter aus der französischen Atomfabrik La Hague sein. Die grün/rote Landesregierung Baden-Württembergs hat sich bereits dafür ausgesprochen.

Donnerstag, 16.10., 16.00 Uhr:
Stuttgarter Umweltgruppen empfangen die Gemeinderäte auf der Rathaustreppe

Weiterlesen: Geheimverträge stoppen - Energiewende in...("Ratschlag Energiewende Stuttgart", 13.10.14) "Geheimverträge stoppen - Energiewende in Stuttgart retten" - unter diesem Motto werden am Donnerstag, 16.Oktober, 16.00 Uhr, Stuttgarter Umweltgruppen die Gemeinderäte auf der Rathaustreppe empfangen.

Wie bei den Cross-Border-Leasing-Verträgen unter OB Schuster soll der Gemeinderat unter OB Fritz Kuhn Verträgen zustimmen, die er nicht kennt. Nach Ausschreibung und Vergabe der Strom- und Gaskonzessionen hinter verschlossenen Türen, sollen als nächster Schritt am 16. Oktober die geheimen Konzessionsverträge für Strom und Gas zwischen den Stuttgarter Stadtwerken und EnBW vom Gemeinderat einen Freibrief erhalten.

Selbst wenn der umfangreiche Vertrags-Text noch kurz vor der Abstimmung von OB Kuhn pro forma öffentlich gemacht werden sollte, bleiben es Geheimverträge: Denn Gemeinderäte und Öffentlichkeit können sich in dieser kurzen Zeit kein eigenes fundiertes Bild über den Inhalt machen.