Sonntagsspaziergang zum GKN am 12. April, 14:00 Uhr, Parkplatz "Schöne Aussicht"

Weiterlesen: Die gefährliche Atomspirale beenden!Die schmutzige und gefährliche Atomspirale beginnt mit dem Uranabbau und der Urananreicherung. Entgegen dem „Atomausstieg" wird in Deutschland die radioaktive Uranspirale weiter kräftig gepuscht. So geht die Produktion der Uranstäbe für Atomkraftwerke in der Brennelementefabrik in Lingen ungebremst weiter. In der Urananreicherungsanlage in Gronau wurde sogar erst vor wenigen Jahren die Kapazität zur Produktion und Lagerung noch erweitert – wozu?
Per Schiff kommen regelmäßig Transporte mit Urankonzentrat (Yellow Cake) und Uranhexafluorid im Hamburger Hafen an. Von dort gehen die gefährlichen Uran-Transporte durch ganz Europa. Beispielsweise regelmäßig per Zug quer durch die Republik ins Saarland, um nach Südfrankreich in die Areva-Fabrik in Malvesi zu gelangen.
Wir beleuchten auf unserem Sonntagsspaziergang dieses wichtige Geschäftsfeld der Atomindustrie. Dieses wird beim Thema Atomausstieg vollkommen ausgeblendet: Die schmutzigen Uran-Geschäfte werden sowohl in Deutschland wie in Europa ungebremst weiter geführt. Atomausstieg sieht anders aus!

Demonstration zum AKW Philippsburg am 26. April 2015

Weiterlesen: Philippsburg II abschalten! Atommüll stoppen! Unterstützt die Demonstration zum Atomkraftwerk Philippsburg am Sonntag, den 26.04.2015 – am Tschernobyl Jahrestag! Beginn ist um 13 Uhr auf dem Marktplatz in Philippsburg.

Zudem rufen wir dazu auf, Einwendungen im Genehmigungsverfahren zum Abriss des AKW Philippsburg 1 zu erheben!

 

 

 

 

 

Kundgebung am AKW - Audios

Weiterlesen: Mitschnitte der RedebeiträgeHier im Artikel könnt Ihr die Kundgebungsbeiträge von Franz Wagner, Angelika Claußen, Masami Kato und Kai Baudis, sowie die Grußbotschaft aus Kyoto nochmals nachören.

 

 

 

 

Solidaritätsdemonstration zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Keine Entwarnung in FukushimaVier Jahre nach dem atomaren Super-GAU in Fukushima demonstrierten am 08. März 2015 rund 3.000 Menschen vor dem AKW Neckarwestheim für den sofortigen Atomausstieg, einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Atommüll und die dynamische Fortführung der dezentralen Energiewende. Die Demonstration zog vom Bahnhof Kirchheim über die Neckarbrücke zum Atomkraftwerk, um ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in Fukushima zu setzen und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen einzufordern.

- Hier auf unserer Seite im Rückblick verschiedene Artikel zur Demonstration:
  Aufruf | Presseinfo | Fotos | TV-Clips | Presse-Echo | Audios | Grußbotschaft Kyoto

- "Gesundheitliche Folgen sind verheerend": beobachternews.de (ausführlicher Bericht)
- "Fukushima, vierter Jahrestag": 8 Videos bei fluegel.tv

Homepage des Trägerkreises: www.endlich-abschalten.de

Pressestimmen zur Demo

Weiterlesen: Hier im Artikel findet Ihr auszühge zur Berichterstattung über die Demo in der Presse.

 

 

 

 

 

Demonstration "Fukushima - keine Entwarnung!" zum AKW Neckarwestheim.

Weiterlesen: Medienecho - TV-BeiträgeHier im Artikel drei Videoclips von SWR, Euronews und Stimme.tv

 

 

 

 

 

Bilder - Demonstration zum AKW Neckarwestheim, 08.03.2015

Weiterlesen: Demo Etwa 3000 Menschen beteiligten sich am 08.März 2015 an der Gedenk- und Solidaritäts-Demonstration "Fukushima - keine Entwarnung!" zum AKW Neckarwestheim.

Hier im Artikel findet Ihr Fotos zur Aktion.

 

 

 

Demonstration erinnert an Atomkatastrophe

Weiterlesen: Fukushima - keine Entwarnung!(Trägerkreis "Endlich-abschalten.de", 08.03.15) Neckarwestheim. Vier Jahre nach dem atomaren Super-GAU in Fukushima demonstrierten am heutigen Sonntag rund 3.000 Menschen vor dem AKW Neckarwestheim für den sofortigen Atomausstieg, einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Atommüll und die dynamische Fortführung der dezentralen Energiewende. Die Demonstration zog vom Bahnhof Kirchheim über die Neckarbrücke zum Atomkraftwerk, um ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in Fukushima zu setzen sowie auf die bestehenden Risiken und Probleme der Atomkraftnutzung hinzuweisen.

VGH Mannheim: Datenspeicherungen des LKA rechtswidrig

Weiterlesen: Über ein Jahrzehnt lang hat das LKA Baden-Württemberg in der Straftäterdatei AD/PMK – Arbeitsdatei politisch motivierte Kriminalität - ein „politisches Bewegungsprofil" eines Atomkraftgegners vom Aktionsbündnis CASTOR Widerstand Neckarwestheim gespeichert. Unter dem Vorwand der „Verhinderung von Straftaten" wurde u.a. das Anmelden von Infoständen, die Teilnahme an Demonstrationen, das Halten von Redebeiträgen bei Veranstaltungen, Proteste vor Atomkraftwerken usw. systematisch in der AD/PMK gespeichert.
Mit dem Urteil vom 10. Februar 2015 stellte der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) die Rechtswidrigkeit dieser Datenspeicherungen fest.
Im Artikel findet Ihr die Presseinfo des VGH zum Urteil sowie Links zu einigen online verfügbaren Presseberichten zur Verhandlung.

Klage eines Atomkraftgegners
Berufungsverhandlung am VGH Mannheim am Dienstag, 10. Februar, 10:30 Uhr

Weiterlesen: Datenspeicherungen durch das LKAErfolg für einen Atomkraftgegner: Vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) in Mannheim findet am Dienstag, den 10.02.2015 um 10.30 Uhr, die Berufungsverhandlung wegen langjähriger Datenspeicherungen eines Atomkraftgegners in einer Straftäterdatei durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA) statt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hatte 2011 die Klage abgewiesen, ohne eine inhaltliche Prüfung der Rechtmäßigkeit der Datenspeicherungen durchzuführen.

Über ein Jahrzehnt lang hat das LKA Baden-Württemberg in der Straftäterdatei AD/PMK – Arbeitsdatei politisch motivierte Kriminalität - ein „politisches Bewegungsprofil" des Atomkraftgegners Herbert Würth vom Aktionsbündnis CASTOR Widerstand Neckarwestheim gespeichert. Unter dem Vorwand der „Verhinderung von Straftaten" wurde u.a. das Anmelden von Infoständen, die Teilnahme an Demonstrationen, das Halten von Redebeiträgen bei Veranstaltungen, Proteste vor Atomkraftwerken usw. systematisch in der AD/PMK gespeichert.

Aufruf zur Demonstration in Neckarwestheim am 08.03.15

Weiterlesen: Fukushima – keine Entwarnung!(Gemeinsamer Aufruf des Trägerkreises "endlich-abschalten.de") Keine Entwarnung in Fukushima – Die Katastrophe dauert an. Auch 4 Jahre nach dem Super-GAU kommt es tagtäglich zur radioaktiven Verseuchung des Meeres und der Luft. Riesige Mengen an belastetem Wasser befinden sich in Hunderten von Stahltanks auf dem Gelände. Eine in Bau befindliche Anlage zur Dekontamination kann die Radioaktivität dieses Wassers allenfalls reduzieren. Trotzdem soll es danach ins Meer abgeleitet werden. Nicht nur die anhaltende Erdbebengefahr bedroht die Ruinen, mit ungewissen Folgen. Auch der starke Taifun im Oktober 2014 wusch an der Ruine des Reaktor 2 wieder Radioaktivität aus: In der Folge waren höchste Strahlungswerte gemessen worden.