Erklärung der Initiativen an den AKW-Standorten Emsland/Landshut/Neckarwestheim

Weiterlesen: Erklärung der Initiativen an den AKW-Standorten...(04.08.2022) Gemeinsam und vehement sprechen sich die Anti-Atom-Bürgerinitiativen an den drei verbliebenen AKW-Standorten gegen jede Laufzeitverlängerung aus, ob in der Form des Streckbetriebs oder der Verlängerung über Monate oder Jahre. Alle drei Altreaktoren haben ein eklatantes Sicherheitsproblem, sie befinden sich in einem sicherheitstechnischen Blindflug und müssen umgehend abgeschaltet werden. Tschernobyl und Fukushima dürfen sich bei uns nicht wiederholen.
Forderungen nach Betriebsverlängerungen von Atomkraftwerken sind nicht sachlich begründet, sondern alleine Interessen-geleitet und unverantwortlich. Sie lenken von den tatsächlichen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft ab. Gebot der Stunde ist angesichts des Klimawandels der massive Ausbau der Erneuerbaren Energien, im Zusammenspiel mit Speichertechnologie und mit engagiertem Energiesparen. Aber jetzt schreien genau diejenigen am lautesten nach Atomkraft, die immer die Energiewende blockiert haben. So nicht.

Rückblick zum Sonntagsspaziergang am 3.07.22

Weiterlesen:  Sofortprogramm für Wind und Sonne jetzt!Die aktuelle rückwärtsgewandte Energiepolitik bietet das genaue Gegenteil einer raschen weiteren regenerativen Energiewende und der Klimaschutz spielt keine Rolle mehr! Wir informierten über den aktuellen Stand des Energiewende-Pakets der Ampel-Regierung, die geplante LNG-Gas- und Wasserstoff-Strategie und ausführlich über die dringend notwendige Maßnahmen zur raschen weiteren Energiewende. Ihr könnt hier den Kundgebungsbeitrag im Artikel nachhören. Ebenso den zweiten Beitrag vom Atomerbe Neckarwestheim aktuellen Informationen zum Zustand des GKN 2 sowie zur "Risse-Klage".
Der nächste Sonntagsspaziergang ist dann nach dem Sommer am 9. Oktober - Termin vormerken!

Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim am 3. Juli

Weiterlesen: Jetzt erst recht: Sofortprogramme für Wind und...Beim Sonntagsspaziergang am 3. Juli informieren wir über den aktuellen Stand des Energiewende-Pakets der Ampel-Regierung, über die geplante Gas- und Wasserstoff-Strategie und über notwendige Maßnahmen zur raschen weiteren Energiewende.

AKW Neckarwestheim: Entscheidung erhöht die Rissgefahr

Weiterlesen: Entscheidung des VGH Mannheim erhöht die...VGH Mannheim lehnt Eilantrag auf einstweilige Stilllegung des AKW Neckarwestheim-2 ab / Atomkraftgegner kritisieren Flachrechnerei gefährlich tiefer Risse / Rissgefahr weiter akut, Bersten von Rohren weiterhin nicht ausgeschlossen / AKW wird weiter bewusst auf Verschleiß gefahren.
Wie am 29.04.2022 bekannt wurde, hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim den Eilantrag von Atomkraftgegnern auf vorläufige Einstellung des Betriebs des AKW Neckarwestheim wegen der akuten Gefahr gefährlicher Risse in sicherheitsrelevanten Rohren des Reaktors abgelehnt und erlaubt, den Reaktor weiter auf Verschleiß zu fahren. 
Hier die Erklärung von .ausgestrahlt und BBMN: AKW Neckarwestheim: Entscheidung des VGH Mannheim erhöht die Rissgefahr

Protest- und Mahnaktion vor dem AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: 36 Jahre TschernobylAm 26. April jährte sich zum 36. Mal der Beginn der Tschernobyl-Katastrophe. Inzwischen liegt die strahlende AKW-Ruine ebenso wie unter anderem auch Europas größtes AKW Saporischschja inmitten eines Krieges und zeigt damit noch dramatischer als bisher, wie gefährlich Atomkraft für die ganze Menschheit ist. Atomkraftgegner*innen gedachten an diesem Tag auch an den Neckarwestheimer Atomanlagen der Opfer des Super-GAUs sowie der Opfer der Atomenergie allegemein.
Im Artikel findet Ihr die Kundgebungsbeiträge zum nachhören sowie einige Fotos zur Aktion.

• Atomausstieg jetzt - weltweit!
• Nein zu Krieg, Aufrüstung und Gefahr von atomarer Vernichtung!
• Stopp der Erderwärmung - jetzt aus allen fossilen Energien aussteigen!

Schluss mit Krieg!
Statt 100 Milliarden für die Bundeswehr:
Abrüsten! Atomwaffen abschaffen! Klima retten!

Weiterlesen: Aufruf zum Ostermarsch 2022(friedenskooperative.de) Der Krieg in der Ukraine hat Entsetzen, Ohnmacht, Angst, Solidarität und Mitgefühl ausgelöst und ist in diesem Jahr unser wichtigstes Thema beim Ostermarsch.
Die russische Armee ist am 24. Februar völkerrechtswidrig in die Ukraine einmarschiert. Wir verurteilen diesen kriegerischen Angriff scharf. Der Überfall Russlands ist durch nichts zu rechtfertigen, auch nicht durch den 8-jährigen Bürgerkrieg in der Ostukraine. Unsere Solidarität gilt den Menschen, die Opfer dieses Krieges sind und denjenigen in der Ukraine, in Belarus und Russland und weltweit, die für einen Stopp des Krieges und eine friedliche Zukunft eintreten.