Sonntagsspaziergang 3.4.: Alle Atomkraftwerke abschalten!

Weiterlesen: AKWs: Eine durch nichts verantwortbare...An dem heutigen Sonntagsspaziergang nahmen etwa 100 AtomkraftgegnerInnen teil, die es begrüßten, dass der Block 1 in Neckarwestheim und sieben weitere Atomkraftwerke keinen Atomstrom und keinen weiteren Atommüll mehr produzieren. Die Forderung war jedoch ein Atomausstieg in Deutschland mit dem Abschalten von allen Atomkraftwerken, da diese Risikotechnologie nicht zu verantworten ist. In Redebeiträgen wurde die aktuelle Situation in Fukushima dargestellt, die immer mehr dem Supergau von Tschernobyl vor 25 Jahren gleicht. Die Regierungen versuchen nach wie vor die realen Gefährdungen durch die radioaktive Strahlung zu beschönigen.

Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften.


Weiterlesen: Für den sofortigen Ausstieg aus der Atompolitik. (Aufruf der Interventionistischen Linken) Es reicht! Seit Jahrzehnten sind die Risiken der Atomkraft bekannt. Der Super-GAU von Tschernobyl ist weniger als 25 Jahre her und schon wieder gibt es eine Atomkatastrophe mit nicht absehbaren Folgen und menschlichem Leid. Das Desaster in Japan verdeutlicht einmal mehr: Die Atompolitik steht im Widerspruch zu den Lebensinteressen der Menschheit. Trotzdem wird in Deutschland an der Atomenergie festgehalten. Während schon der rot-grüne „Atomkonsens“ den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke auf lange Zeit festschrieb, wird das schwarz-gelbe Moratorium daran erst recht nicht viel ändern. 

Wer Atomkraftwerke loswerden will, muss die Konzerne entmachten.



Atomstrom ist überflüssig

Weiterlesen: Die Lösung liegt in Hessen, Bayern und...(IPPNW-Presseinformation vom 23.3.2011) Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW liegt der Schlüssel für den Atomausstieg in einer Korrektur der Energiepolitik insbesondere in den Bundesländern Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Dazu IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz. In diesen drei Bundesländern stehen mit zehn Blöcken die meisten Atommeiler. Nur für zwei Anlagen gab es das vage Versprechen einer endgültigen Stilllegung. Nicht ausgeschlossen, dass nach den bevorstehenden Wahlen und wenn sich die Aufregung mit Japan gelegt hat, alle Blöcke weiterbetrieben werden.

Weiterlesen: Rückschau Demo am 20.3.Einige Pressefotos und Videos zur Demonstration "Alle AKWs abschalten - sofort" zum AKW Neckarwestheim am 20. März 2011.


26.03.: Großdemos in München | Berlin | Köln | Hamburg

Weiterlesen: Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten!Am Samstag, 26. März finden in Berlin, Hamburg, Köln und München bundesweit Großdemonstrationen für den sofortigen Atomausstieg statt. Aufrufen tun dazu verschiedene Gruppen, Organisationen und Netzwerke.
Aus der Katastrophe im AKW Fukushima müssen jetzt Konsequenzen gezogen werden: Wir dulden keine Beschwichtigungen, die AKWs müssen jetzt endgültig vom Netz!.

Im Artikel der Aufruf von www.anti-atom-demo.de

Stopp dem Lügen, Stopp dem Bagatellisieren und Vertuschen!
Sofortiger Stopp der atomaren Risikotechnologie!

Weiterlesen: Alle AKWs abschalten – sofort! - Demo 20.03.Etwa 2000 Menschen forderten am Sonntag mit einer Demonstration zum Atomkraftwerk Neckarwestheim die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke – anstelle eines ausschließlich politisch motivierten Täuschungsmanövers in Form eines 3-monatigen Moratoriums. Die TeilnehmerInnen gedachten in einer Schweigeminute dem Leid der von der Atomkatastrophe unmittelbar betroffenen Menschen. Wenn auch in Neckarwestheim die Freude über die Abschaltung von GKN I groß ist, so sitzt der Schock jedoch tief, welcher Umstände es bedurfte, dass es endlich dazu kam. Fukushima zeigt erneut auf tragische Weise, dass alle Atomanlagen abgeschaltet werden müssen – und zwar jetzt sofort! Möglich ist dies kurzfristig – es bedarf nur des Willens!
Zeitgleich zur Neckarwestheimer Demo gab es bundesweit Demonstrationen. Weitere Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen Zivilen Ungehorsams stehen jetzt an.
Klar ist: Ein „Normalbetrieb“ der AKWs wird es künftig nicht mehr geben. Alle AKWs abschalten – jetzt!

Weiterlesen: ePetition Aufgerüttelt durch die schrecklichen Ereignisse in Japan werden viele Menschen in Deutschland aktiv, um die sofortige Abschaltung aller AKWs in Deutschland durchzusetzen.  Neben den vielen anderen Aktionen, die jetzt anlaufen, ist aus den Reihen der Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen die Idee entstanden, eine ePetition zum sofortigen Atomausstieg beim Deutschen Bundestag einzureichen.
Im Artikel der vollständige Petitionstext, wie er am 14. März 2011 beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht wurde. Alle Informationen zur Petition unter www.sofort-abschalten.de

Fukushima ist überall. Atomkraft tötet.
Alle AKWs abschalten – sofort!

Weiterlesen: Demo zum AKW Neckarwestheim, Sonntag 20.03.11Wir sind bestürzt über die katastrophalen Ereignisse in Japan und wir stehen in unserer Betroffenheit an der Seite der Menschen, die mit den schrecklichen Folgen der Naturkatastrophe und dem menschengemachten atomaren GAU konfrontiert sind.
Wir wissen nicht erst seit Tschernobyl, mit welchen unverantwortlichen Risiken der Betrieb von Atomanlagen verbunden ist – bei Störfällen wie auch tagtäglich im sogenannten “Normalbetrieb”.
Wir wissen, dass alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden können und in kurzer Zeit eine verantwortbare Energieversorgung ohne Atom möglich ist – in der Perspektive ausschließlich durch erneuerbare Energie.
Wir wissen um die verantwortungslose Politik, die mit einer fatalen Ignoranz gegenüber den Gefahren der Atomenergie  taktiert und agiert, um die Profite der Energiekonzerne zu sichern.
Deshalb setzen wir in diesen traurigen und zugleich wütend machenden Tagen ein klares, eindeutiges  Signal:  
Nicht mit uns !

Stopp dem Lügen, Stopp dem Bagatellisieren und Vertuschen!
Stopp der atomaren Risikotechnologie – alle  AKWs abschalten – sofort!
Atomausstieg und Energiewende jetzt!

Sonntag, 20. März 2011 | 15.00 Uhr | BHF Kirchheim/N. - Demo zum GKN

Atomkatastrophe in Japan

Weiterlesen: Der Atommafia das Handwerk legen! Jetzt!Mit Trauer aber auch Wut verfolgen wir die Nachrichten aus dem von einem verheerenden Erdbeben heimgesuchten Japan. Neben einer vernichtenden Naturkatastrophe fordert ein durch Menschen verursachtes Desaster weitere unzählige Opfer. Die verbrecherische Ignoranz der Verantwortlichen gegenüber den bekannten Gefahren der Atomenergie speist sich aus maßlosem Profitstreben.

Weiterlesen: Atom-Bahn? Nein Danke!Umweltfreundlich geht anders: Mit dem Bau eines neuen Umrichtwerks am AKW Neckarwestheim für knapp 50 Mio. Euro zementiert die Deutsche Bahn ihre Abhängigkeit vom Atomstrom. So stellt die Bahn die Weichen für die Zukunft, um auch in der Zeit nach der Stilllegung von GKN 1 die Züge mit der Hochrisiko-Energie Atomstrom rollen zu lassen.

Das offensichtliche Motto der DB „Alle reden vom Atomausstieg. Wir nicht.“ nahm das Aktionsbündnis zum Anlass, beim Sonntagsspaziergang am 6. März den Blick auf die Bahn und ihre angeblich umweltfreundlichen Angebote zu richten. Atomausstieg sofort – auch bei der Bahn!
Nach dem Sonntagsspaziergang nutzen einige der ca 60 TeilnehmerInnen die Möglichkeit, vor Ort die Baustelle der Bahn am AKW Neckarwestheim „kritisch zu begutachten“.
Im Artikel einige Bilder, einige links sowie Auszüge aus einem Greenpeace-Statement zum Thema "Atombahn".

Demonstration zum Atomkraftwerk Neckarwestheim | 25. April 2011

Weiterlesen: 25 Jahre Tschernobyl - Atomausstieg sofort!Im Rahmen der bundesweiten Kampagne zum 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (siehe www.tschernobyl25.de) rufen die Anti-Atom-Initiativen zu einer großen Demonstration zum AKW Neckarwestheim auf. Im Artikel findet sich [update] der Aufruf zur Demonstration, das Plakatmotiv und das vorläufige Programm. Plakate und Flyer sind in Kürze verfüg- und bestellbar.
Der TrägerInnen-Kreis freut sich über Initiativen und Einzelpersonen, die den Aufruf unterstützen: Mit Ihrem guten Namen, durch eine Spende und/oder durch das Verbreiten der Mobilisierungs-Materialien! (Hier geht´s zur Kontaktaufnahme)