Bilder zur Energiewende-Demo vor das AKW Neckarwestheim am 7. März 2021

Weiterlesen: 10 Jahre Fukushima - Demo-FotosAm 11. März 2021 ist der 10. Jahrestag des dreifachen Super-GAUs in Fukushima. Bis heute sind die strahlenden Reaktoren eine Gefahr für Umwelt und Gesundheit, täglich tritt weitere Radioaktivität aus. Trotzdem sollen dort olympische Wettkämpfe stattfinden. Die japanische Regierung will eine unverantwortliche Verklappung von über 1 Million Tonnen an radioaktiv-kontaminiertem Kühlwasser in den Pazifik durchführen. Atom- wie Kohlekraftwerke, sind gesundheits- und klimaschädlich. Die bisherige dezentrale Energiewende bei der Stromerzeugung wird seit 2017 mit neuen Vorschriften abgewürgt. Ausschreibungszwang und jährlich gedeckelte Zubau-Korridore verhindern die weitere Energiewende.
Derweil drohen auch hier in Neckarwestheim dramatische Gefahren durch den Zustand des AKWs.
Mehr als 500 Menschen nahmen diesen Tag zum Anlass für Ihren Protest und zeigten sich zugleich solidarisch mit den Menschen in Fukushima.
Im Artikel findet Ihr Fotos zur Aktion:

10 Jahre Super-GAU Fukushima:
Fukushima darf sich in Neckarwestheim nicht wiederholen

Starke Demonstration am Atomkraftwerk Neckarwestheim: Gut 500 Teilnehmende vor Ort, plus 200 Teilnehmende aus der Ferne

Weiterlesen: Fukushima & Energiewende(Bündnis Fukushima - Neckarwestheim, 07.03.2021) „Wie in Tschernobyl tritt auch in Fukushima 10 Jahre nach dem Atomunfall vermehrt Krebs auf – bei Kindern 20-fach erhöht Schilddrüsenkrebs. Die Behörden planen jedoch die Kontroll-Untersuchungen zu verringern. Dabei hat die Regierung die Pflicht, die Kinder weiter zu beschützen.“ Mit diesem Hilferuf bat vor dem AKW Neckarwestheim bei der Demonstration anlässlich des 10 Fukushima-Jahrestags Frau Nagomi Norimatsu von der japanischen Gruppe "Ichimoku" aus Stuttgart, Fukushima nicht zu vergessen. Frau Norimatsu berichtete auch von Vertuschungsversuchen der japanischen Behörden und der AKW-Betreiberfirma TEPCO, um die Planung der olympischen Spiele nicht zu gefährden, mit welchen von der fortbestehenden Katastrophe abgelenkt und vor der Weltöffentlichkeit das Trugbild einer heilen Welt gemalt werden soll.
[Vollständige Abschlusserklärung | Fotos | Audios & Video der Demo]

Rückschau: Protest-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim am 7.2.21

Weiterlesen: Nach 10 Jahren: Energiewende in...Knapp 40 Personen nutzten Anfang Februar die Möglichkeit, vor dem AKW Neckarwestheim gegen das Ergebinis von 10 Jahren grüner Regierungsbeteiligung in Bezug auf die Energiewende zu protestieren. Baden-Württemberg hatte unter den CDU geführten Landesregierungen die „Rote Laterne“ und war das bundesweite Schlusslicht bei der Stromerzeugung mit Windrädern. Im Jahr 2010 gab es in Baden-Württemberg nur 353 Windräder, weit abgeschlagen hinter allen Nachbar-Bundesländern. Die Grüne Landesregierung hat dann als Ziel gesetzt 1200 neue Windräder zu bauen. Unter der grünen Landesregierung wurden  dann gerade einmal 377 neue Windräder in 10 Jahren gebaut, so dass Baden-Württemberg immer noch unter den Flächenländern (außer Sachsen) die „Rote Laterne“ hat. Bundesweit liegt der regenerative Stromanteil bei 50%, in Baden-Württemberg gerade einmal bei 30%.
Im Artikel könnt Ihr den Redebeitrag von H. Würth vom Aktionsbündnis mit der ausführlichen Bilanz nachhören.
Der nächste Termin am AKW Neckarwestheim ist jetzt die Demonstration zum Fukushima-Jahrestag am 7- März. Beteiligt Euch auch hier!

10 Jahre Super-GAU in FUKUSHIMA
AKWs abschalten sofort - weitere Energiewende jetzt!

Weiterlesen: Fukushima-Demo zum AKW Neckarwestheim - So., 7....Sonntag, 07.03.2021, Beginn 13:00 Uhr am Bhf. Kirchheim/N. Veranstalter*innen: Bündnis Fukushima-Neckarwestheim - www.endlich-abschalten.de

Liebe Freundinnen und Freunde,für den 7. März rufen wir, die BIs im "Bündnis Endlich-abschalten.de" zur Teilnahme an unserer Fukushima-Demonstration zum 10. Jahrestag des Super-GAU in Japan auf. Gerne senden wir Info-Material zum Auslegen und verteilen zu. Dazu rasch unsere Flyer, Postkarte und Plakate bestellen. Wir versenden kostenlos, freuen uns über eine Spende. Gebt diese Infos an alle Interessierte weiter!

Info & Protest: Sonntagsspaziergang am Atom-Standort Neckarwestheim
Sonntag, 07.Februar 2021, Treff um 14 Uhr, Parkplatz „Schöne Aussicht“

Weiterlesen: 10 Jahre Grüne Landesregierungen: Energiewende... Seit 2011 gibt es in Baden-Württemberg mit zwei Legislaturperioden jeweils eine Grün geführte Landesregierung. Am 14. März findet die nächste Landtagswahl statt. Wie ist die Grüne Landesregierung gestartet und was hat sie beim Thema Energiewende „im Ländle“ erreicht? Diese Bilanz werden wir in  unserem Redebeitrag vor dem Atomkraftwerk darstellen und beleuchten.
Wir werden auf die Abstandsregeln achten, bringt bitte und tragt eine NMS-Maske. Herzliche Einladung!

Jahresrückschau beim Anti-Atom-Sonntagsspaziergang am 6.12.20

Weiterlesen: Speicher, Wind- und Sonnenstrom ersetzen Kohle...20 AKW-Gegner*innen protestierten am Nikolaustag vor den Neckarwestheimer Atomanlagen gegen den erzwungenen Fast-Stillstand der Energiewende. Das Jahr 2020 war und ist geprägt von der Corona-Pandemie. Da es weniger öffentliche Proteste und Aktionen gab, sind der Klimaschutz und das Ausbremsen der weiteren Energiewende einige Zeit in den Hintergrund gerückt. Erst mit den neuen Protesten gegen den Braunkohleabbau, die Waldrodungen und durch die Veröffentlichung der Teilgebietskarte zum Thema Langzeitlagerung von hochradioaktivem Atommüll sind die Energiethemen wieder in der Öffentlichkeit präsent.
Für das Aktionsbündnis steht fest: das Jahr 2020 brachte sowohl landes- wie bundespolitisch einen Stillstand bei energiepolitischen Themen!
Im Redebeitrag von H. Würth beim Dezember-Sonntagsspaziergangs könnt Ihr hier den Überblick zu den wichtigsten Energiethemen des Jahres nachhören.
Schon jetzt laden wir Euch zum nächsten Protes-Spaziergang am am 7. Februar 21 ein!

Info & Protestaktion am Atom-Standort Neckarwestheim
Sonntag, 06.12.2020, Treff um 14 Uhr, Parkplatz „Schöne Aussicht“

Weiterlesen: Am Sonntag, den 6. Dezember findet der nächste Protest-Sonntagsspaziergang zu den Neckarwestheimer Atomanlagen statt. Unseren „Jahresrückblick“ werden wir natürlich auch unter Berücksichtigung des Nikolaustages gestalten!
Auch bei dieser Aktion bitten wir Euch, auf die Abstandsregeln zu achten. Bringt bitte eine NMS-Maske mit.
Herzliche Einladung!

Hintergrund-Info zum aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 12.11.20 zum Thema Schadensersatz für die Energiekonzerne wegen dem Atomausstieg

Atomausstieg 2002 - Atomausstieg 2011
AKW- Laufzeitverlängerungen & Entschädigungen

Weiterlesen: Atomausstieg und Klagemöglichkeiten der KonzerneNach 1986 in Tschernobyl kam es am 11. März 2011 in Fukushima in drei Atomkraftwerken zur erneuten Kernschmelze, zum atomaren Super-GAU. Mit der bis heute andauernden radioaktiven Verstrahlung von Menschen, Umwelt und Meer. Die gesundheitlichen Auswirkungen wie Leukämie- und Krebserkrankungen werden bis heute offiziell verharmlost und geleugnet.

"Super-GAU in Fukushima - am 11.03.2021 ist der 10 Jahrestag" und "Rasche weitere Energiewende statt Fossile" - so die Themen im Kundgebungsbeitrag beim Novemberspaziergang zu den Neckarwestheimer Atomanlagen.
Weiterlesen: Rückschau zum November -...Im Redebeitrag von H. Würth vom Aktionsbündnis ging es auch um die unnötige Subventionen beim Bau des neuen EnBW-Heizöl-Kraftwerks in Marbach am Neckar! Mit den aktuellen bundespolitischen Energiewende-Zielen, mit dem Stand der Energiewende in Baden-Württemberg nach zwei grünen Regierungsperioden, kann niemand zufrieden sein! Würden bundesweit Fördergelder u.a. in dringend notwendige Speichertechnologien für die Energie-wende investiert, dann hätte die EnBW kein neues subventioniertes Heizölkraftwerk, jedoch der Klimaschutz gewonnenn!
Im Artikel der Redebeitrag zum nachhören. Am 6.12. gibt es dann den Nikolaustag vor dem Atomkraftwerk - mit dem Jahresrückblick des Aktionsbündnis!

Die AfD kann fort bleiben
Weiterlesen: Kein AfD-Treffen am 10. November" Am Tag, an dem sich die Synagogen-Brandstiftung von Ludwigsburg jährt, wollte die AfD ein Treffen in der Ludwigsburger Musikhalle veranstalten, nur wenige Meter vom Synagogenplatz entfernt. Nachdem die Stadt Ludwigsburg wenige Tage vor der Veranstaltung mit Hinweis auf die aktuelle Corona-Entwicklung das AfD-Treffen die Zusage für die Nutzung der Musikhalle zurückgezogen hat, ist auch die vom Bündnis „Mut gegen Rechts Ludwigsburg“ geplante Gegenveranstaltung abgesagt.
Es ist und bleibt aber empörend, dass die AfD ihre Thesen hier – wieder einmal – verbreiten wollte. Prominente Vertreterinnen und Vertreter der AfD relativieren wieder und wieder die Verbrechen der Nationalsozialisten. Die Partei und ihre Anhängerinnen und Anhänger versuchen, die Gesellschaft der Bundesrepublik zu spalten und einzelne Gruppen von Menschen gegeneinander auszuspielen. Immer wieder drohen AfD-Vertreter*innen Menschen mit anderer Überzeugung mehr oder weniger verklausuliert Gewalt an.
Genau aus solchem Geist heraus wurde am 10. November 1938 die Ludwigsburger Synagoge in Brand gesteckt. Genau aus solchem Geist heraus wurden auch Menschen aus Ludwigsburg ausgegrenzt, ausgeplündert, verfolgt, vertrieben, von den Anhänger*innen und Gehilf*innen des Nationalsozialismus ermordet. Genau aus diesem Geist heraus haben die allermeisten Menschen aus Ludwigsburg ihre bedrohten und verfolgten Nachbarinnen und Nachbarn nicht geschützt. "
www.synagogenplatz.de - 10.11.2020 - 18:00 online -

Hochradioaktiver Atommüll über eine Woche durch Europa unterwegs –
Bündnis CASTOR-stoppen fordert Beendigung unnötiger Atomtransporte

Weiterlesen: CASTOR-Transport hat “falsches” Ziel erreicht(Bündnis CASTOR-stoppen, 04.11.2020) Am Vormittag des 4.11. um 9:36 Uhr hat der CASTOR-Transport aus Sellafield das Zwischenlager am Atomkraftwerk Biblis im hessischen Landkreis Bergstraße erreicht. Einsatzleitung und Transportfirma hatten sich erwartungsgemäß den Schutz der Dunkelheit ausgesucht, um den Atomtransport weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt abzuwickeln.
Das Bündnis Castor stoppen kritisiert scharf, das bereits bei der Ausfahrt des Zuges aus dem Nordenhamer Hafen am Bahnhof keinerlei Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung unternommen wurde. Es wurde berichtet, dass Minderjährige auf Fahrrädern in nur 15 Metern Entfernung vom CASTOR-Transport spielen durften. Auch waren zahlreiche Menschen in Bahnhöfen von der Strahlung betroffen, die aus den Behältern kommt. Der Hauptbahnhof in Bremen zum Beispiel wurde vor der Durchfahrt am Abend nicht geräumt.