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Weiterlesen: Unter dem Slogan „Frühlingserwachen – Erneuerbare jetzt!“ trafen sich am vergangenen Sonntag ungefähr 80 AKW-GegnerInnen bei strahlendem Sonnenschein und eisigem Wind auf der Schönen Aussicht zum Anti-Atom-Spaziergang.

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07. März: Sonntagsspaziergang zum Atomkraftwerk Neckarwestheim

Weiterlesen: Frühlingserwachen - Erneuerbare jetzt!Während der Atomkonzern EnBW um´s "Überleben" des Uralt-Reaktors GKN 1 kämpft, ist es doch längst klar, wohin die Reise gehen wird und gehen muss: Regenerative Energien.
Die 100%ige Stromversorgung mit regenerativen und erneuerbaren Energien ist möglich und nötig!
Helft mit, den nötigen öffentlichen Druck für die sofortige Stilllegung der Atomanlagen aufrecht zu halten - beteliigt Euch am Sonntagsspaziergang und den kommenden Aktionen im März und April!

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Dezentrale Auftaktaktionen und Anti-Atom-Frühlingsfest am AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Endlich Abschalten!Für Sonntag, den 21. März 2010 rufen zahlreiche Anti-AKW-Initiativen, Verbände und auch Parteien zu einem Aktionstag rund um das Atomkraftwerk Neckarwestheim auf - die wohl größte Anti-AKW-Aktion seit 1998 am AKW Neckarwestheim!
Der Tag beginnt dezentral in verschiedenen Orten mit lokalen Auftaktveranstaltungen und -Aktionen ; das ganze mit gemeinsamer Abfahrt nach Neckarwestheim.
Um 13.30 Uhr startet am AKW (Tor 1) das Anti-Atom-Frühlingsfest, dort dann auch die Mitmach-Aktion mit dem "längsten Anti-Atom-Transparent der Welt"! Nach Redebeiträgen geht es weiter mit Infoständen, Musik, Kabarett, Essen und Trinken.
Auftakt-Aktion ist eine
Demo vom Bahnhof Kirchheim/N. zum GKN, Treff ab 12.30 Uhr!

Das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim ruft dazu auf, sich an dieser Aktion zu beteiligen, und die Forderung nach der sofortigen Stilllegung der Atomanlagen, nicht nur in Neckarwestheim, deutlich wahrnehmbar auf die Straße zu tragen.

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Mitmachen – Initiativen & Aktionen vernetzen – Atomausstieg durchsetzen.

Weiterlesen: Atomausstieg - wo bist du? Im Juni 2000 hat die damalige rot/grüne Bundesregierung mit den Energiekonzernen den sogenannten „Atomausstieg“ vereinbart. Dies in einer Zeit, in der die Atomkonzerne massiv unter Druck standen. In einer Zeit, als viele Anti-Atom-Themen, wie die ungeklärte Endlagerfrage des hochradioaktiven Atommülls, die zahlreichen hochgefährlichen Atommülltransporte, die Gefährdung durch Atomkraftwerke bereits im Normalbetrieb, breit in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. In einer Zeit, als der sofortige Atomausstieg bei Aktionen mit Tausenden von AtomkraftgegnerInnen gegen die CASTOR-Transporte und bei vielen Standort- und anderen Aktionen vehement eingefordert wurde. Dann wurde die Vereinbarung über den „Atomausstieg“ unterschrieben und fortan verbreitet, dass aufgrund dieser Vereinbarung ein automatisches Abschalten zu festgelegten Terminen erfolgt. Stillgelegt wurden aufgrund dieses Märchens in den Folgejahren nur die Anti-AKW-Massenproteste, jedoch kein einziges relevantes Atomkraftwerk. Die Atomkonzerne lachten sich ins Fäustchen. Warum halten wir als Anti-AKW-Bewegung die Behauptung, dass es einen „automatischen Atomausstieg“ mit dieser Vereinbarung gibt, für eine Lüge?

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"Atommüll ist kein Fasching" - Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Etwa 170 AKW-GegnerInnen bekräftigten mit ihrer Teilnahme am Sonntagsspaziergang die Forderung des „Sofortigen Stopps der Atommüll-Produktion“. Es wurde deutlich gemacht, dass angesichts der völlig ungelösten Atommüll-Problematik als Konsequenz nicht nur das Abschalten der Uralt-AKWs wie Neckarwestheim 1 zwingend nötig ist, sondern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!
In der Folge einige Bildimpressionen. Der nächste Sonntagsspaziergang findet am 7. März statt.
"Frühlingserwachen - Erneuerbare jetzt!" - Termin vormerken!

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Samstag den 24. April: Große Süddeutsche anti-AKW-Aktion am AKW Biblis

Weiterlesen: Atomkraftwerke abschalten! Für sofortige Stillegung der AKW`s in Biblis und Neckarwestheim, sowie aller anderen Atomanlagen!
Der 24. April wird zu einem gigantischen Protest-Tag gegen die weitere Nutzung der Atomenergie. In Ahaus (NRW) wird am Atommüll-Lager demonstriert. Das AKW Biblis (Hessen) wird umzingelt (www.anti-atom-umzingelung.de). Ein Anti-Atom-Teck aus dem Wendland bewegt sich schon ab dem 21. April in Richtung AKW Krümmel (Schleswig-Holstein) und kommt dort am 24.04. an. Und schließlich erstreckt sich an diesem Tag die Aktions- und Menschenkette vom AKW Brunsbüttel über Hamburg bis nach Krümmel.
Das Aktionsbündnis beteiligt sich an der Aktion "KettenreAktion: Atomkraft abschalten! Umzingelung des AKW Biblis" und ruft zur engagierten und "massenhaften" Teilnahme auf!

AKW-Gefährdungsatlas der Deutschen Umweltstiftung

Weiterlesen: Drei von vier Bundesbürgern sind „unmittelbar... Eine Arbeitsgruppe der Umweltstiftung ermittelte in mehrwöchiger mühevoller Kleinarbeit die Bevölkerungszahlen in den Gefährdungsregionen der aktuell in Betrieb befindlichen deutschen Kernkraftwerke. Berücksichtigt wurde dabei die Wohnbevölkerung in einem Umkreis von jeweils 150km.
Dabei ergaben sich gefährdete Bevölkerungszahlen zwischen 5,4 Millionen (Gundremmingen) und bis zu 11,8 Millionen (Neckarwestheim). Besonders gefährdet sind die Menschen um Bremen, die im unmittelbaren Einzugsbereich von bis zu 6 AKWs leben müssen. Die so ermittelten Zahlen sind Untergrenzen, da durch einen größten anzunehmenden Unfall weit mehr Bürgerinnen und Bürger in einem mehrfach erweiterten Umkreis durch die frei gesetzten radioaktiven Strahlen betroffen sein könnten, also um ihre Gesundheit und im schlimmsten Fall um ihr Leben fürchten müssten.

07. Februar 2010: Anti-Atom-Spaziergang zum Atomkraftwerk Neckarwestheim

Weiterlesen: Atommüll ist kein Fasching Ob „Brückentechnologie“, „Klimaschützer der Woche“, „Auslaufmodell“, „Anlage auf dem aktuellen Stand der Nachrüsttechnik“ oder einfach abgeschriebener atomarer Goldesel:
Was bleibt, ist hochgiftiger und hochradioaktiver Atommüll, tödliche Strahlung und ein unbeherrschbares Risiko für Zehntausende von Jahren.
Ungeachtet aller anderen skandalösen Voraussetzungen und Bedingungen zum bzw. beim Betrieb der AKWs gebietet alleine schon der gefährliche Umgang mit der hochradioaktiven Hinterlassenschaft der AKWs deren sofortiges abschalten. Die Unmöglichkeit einer sicheren (End-) Lagerung erlaubt nur eine Konsequenz: Den sofortigen Stop der Atommüll-Produktion und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen - weltweit!

Aus niedrigen Beweggründen sind Politik und Energiekonzerne jetzt verstärkt dabei, den Weiterbetrieb der AKWs herbeizureden. Aktiver, engagierter und kreativer Widerstand ist angesagt – auch hier am Standort Neckarwestheim. Hierzu laden wir recht herzlich ein!

Für die Zukunft, für eine menschenfreundliche und zukunftsfähige Energiewende!
Atommüll-Produktion stoppen, keine „Laufzeitverlängerungen“ – Neckarwestheim I & II stilllegen!
Jetzt!

Strom, Gas, Wasser und Wärme in kommunale Hand!

Weiterlesen: Wer und was ist EnBW? Nur dann können wir unseren Einfluss auf die Erzeugung von umweltfreundlicher Energie geltend machen und in größerem Ausmaß Energie dezentral erzeugen.
Ein informatives und lesenswertes Statement der Initiative 100-Wasser.org, die Unterschiften sammelt für ein Bürgerbegehren in Stuttgart, mit dem Ziel, das Thema 'Rückkauf der Wasserversorgung' und 'Stadtwerke für Stuttgart' breit bekannt zu machen und somit gute Grundlagen zu schaffen einen Bürgerentscheid.
"Wir müssen einen stabilen Widerstand gegen die weitere Anwesenheit von EnBW in Stuttgart aufbauen."

Anti-Atom-Advent vor dem AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Nikolaus würde sofort abschalten! Mit der Forderung der sofortigen Stilllegung der Neckarwestheimer AKWs überbrachten AKW-GegnerInnen dem GKN ihre Nikolausgeschenke - in Form von Redebeiträgen, Abschalt-Adventssternen, Störfall-Lied, Einladung zur "Katastrophen- / Störfall- Übung" oder Nikolaus-anti-EnBW-Rede mit Blockföte...
Etwa 60 Menschen beteiligten sich an diesem Anti-Atom-Spaziergang, bei anti-akw-Plätzchen, Mandarinen, Kaffee und Informationen. Der Wind blies kalt und heftig, hier im Bundesland mit der roten Laterne in puncto Windenergie.
In der Folge ein paar Fotos & Infos.

Einwendungen einlegen bis zum 21. Dezember !

Weiterlesen: Einwendungen gegen Im „Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben“ (ERAM) bei Helmstedt liegen in einem alten Salzbergwerk ca. 37.000 Kubikmeter Atommüll. Der Betreiber, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), plant das Lager nach weiträumiger Verfüllung sang- und klanglos zu verschließen. Sicher? Für eine Million Jahre?