AktivistInnen fordern anlässlich der EnBW-Jahreshauptversammlung eine radikale Wende in der Energiepolitik

Weiterlesen: Sackgasse Atomkraft: Tor 1 des AKW... „Heute bauten wir ´ne Mauer, morgen bleiben wir auf Dauer“. Ein loser Zusammenschluss von etwa 30 AKW-GegnerInnen blockierten heute über 3 Stunden die Zufahrt des AKW Neckarwestheim, indem sie vor Tor 1 eine Mauer errichteten.
„Sackgasse Atomkraft – Energiewende jetzt“ wurde auf die Mauer gesprüht. Vor dem AKW bauten die AKW-GegnerInnen symbolisch Windräder auf – Baden-Württemberg ist ja nach wie vor mit 0,7% Windenergie zusammen mit Bayern Schlusslicht in Punkto erneuerbare Energie. Untermauert wurde die Forderung nach sofortiger Stilllegung nicht nur der Neckarwestheimer Atomanlagen sowie einer radikalen Wende in der Energiepolitik bunt und laut durch eine Samba-Gruppe.

Atomkraft nein Danke! - Demo in Berlin, 5. September

Weiterlesen: Mal richtig abschalten! (Aufruf zum Anti-Atom-Treck Gorleben-Berlin: 30. Aug. - 5. Sept. 2009 und zur Großdemo Berlin am 5. September 2009 )
Die vier großen Stromkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW wollen nach der Bundestagswahl den Weiterbetrieb der gefährlichen und unfallträchtigen Atomkraftwerke durchsetzen. Gorleben soll trotz bekannter Sicherheitsrisiken als Standort für die Lagerung des hochradioaktiven Mülls genehmigt werden. Die Stromkonzerne blockieren den Atomausstieg: Die drei AKWs Brunsbüttel, Biblis A und Neckarwestheim 1 hätten noch vor den Wahlen endgültig stillgelegt werden müssen.

Wir lassen nicht zu, dass die Atomkonzerne aus ihrer Profitgier unsere Zukunft aufs Spiel setzen.
Wir wollen raus aus der Atomkraft!

AKW Neckarwestheim I und II sofort stilllegen!

Weiterlesen: 20 Jahre GKN II - 20 Jahre Am 15. April 1989 nahm das AKW Neckarwestheim II seinen kommerziellen Betrieb auf. Das in die Jahre gekommene AKW ging als letztes in der BRD ans Netz – ungeachtet all der schlimmen Erfahrungen aus der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im April 1986.
Mit einer symbolischen Aktion brachten AKW-GegnerInnen zurück, was GKN in 20 Jahren der Bevölkerung 'geschenkt' hat - verbunden mit der Forderung, nicht nur den das AKW Neckarwestheim I "konsensgemäß" abzuschalten, sondern beide Blöcke der Atomanlage sofort stillzulegen. Dem AKW-Betreiber EnBW wurden Glückwünsche überbracht - schließlich braucht es zum Betrieb eines AKWs auch viel Glück.

26. April, 14 Uhr: Mahnaktion am AKW Neckarwestheim, Tor 1
25. April: Demo Münster; 26. April: Kundgebung in Krümmel

Weiterlesen: Tschernobyl mahnt: Atomausstieg sofort!In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 explodierte das Atomkraftwerk Tschernobyl. Mit der Katastrophe von Tschernobyl wurden über Nacht ca. 9 Millionen Menschen in den von Radioaktivität betroffenen Regionen zu Opfern. Riesige Territorien in Weißrussland, in der Ukraine und in Russland wurden unbewohnbar, insgesamt wurden 400.000 Menschen umgesiedelt, 415 Städte und Dörfer evakuiert. Die radioaktive Wolke zog um die ganze Erde. Selbst in Deutschland erkrankten und starben Menschen aufgrund der mit der Nahrung und mit der Atemluft in den Körper aufgenommenen radioaktive Teilchen.

"Die aktuelle Umfrage"

Weiterlesen: Kann man den Atomausstieg wählen?Internet-Umfragen sind ja in - da wollen auch wir nicht zurückstehen. Für die erste Umfrage haben wir ein dieses Jahr aktuell anstehendes Thema gewählt:
"Kann man den Atomausstieg wählen?"

Ps: Die Anzeige links ist aus dem Dezember 2001.

Kein AKW im Erdbebengebiet! Gegen die unerträglich aggressive RWE-Atompolitik


Weiterlesen: SÜWAG = RWE = Gefahrstrom Am 4. März protestierten im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche gegen den RWE - Atomkonzern und dessen AKW-Neubaupläne im bulgarischen Belene AtomkraftgegnerInnen vor der SÜWAG-Niederlassung in Ludwigsburg. SÜWAG ist ein Tochterunternehmen von RWE.
Die AKW-GegnerInnen übergaben dem SÜWAG-Niederlassungsleiter Ulrich Burr ein Protestschreiben an den RWE-Vorstand Dr. Grossmann und an den SÜWAG-Vorstand Dr. Balthasar.
(Hier ein Kurzbericht, das Protestschreiben, Fotos und zwei Presseartikel)