Auch nach der Wahl: Die Anti-AKW-Bewegung lässt sich nicht an die Kette legen

Weiterlesen: Für den 12. März, zwei Wochen vor der Landtagswahl, ruft ein überregionaler Trägerkreis zur Anti-Atom-Menschenkette „Atomausstieg in die Hand nehmen“ von Neckarwestheim nach Stuttgart auf.
Im Artikel findet Ihr Informationen zur Aktion sowie eine kurze Beschreibung der Position des Aktionsbündnis zur Kampagne.

Hochradioaktiver Atommüll rollt auf Straßenbahnschienen mitten durch die Stadt

Weiterlesen: 16. Februar: Castor Aus dem ehemaligen Kernforschungszentrum Karlsruhe in Eggenstein-Leopoldshafen – Cam-pus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – soll jetzt im Februar (voraussichtlich am 16.02.) ein hochgefährlicher Atommülltransport auf Straßenbahnschienen mitten durch die Wohngebiete der Stadt rollen. Die 5 CASTOR-Behälter enthalten mit 16 Kilogramm Plutonium und über 500 Kilogramm Uran das Potential von mehreren Atombomben. Tödliche radioaktive Strahlung noch für Jahrtausende.
Im Artikel Hintergründe zum Transport der "verglasten Atomsuppe", der Artikel als Flyer sowie weiterführende links zum Thema. Zur Choreografie des Protests in Karlsruhe folgen in Kürze ausführliche Informationen!

Geheimvertrag zwischen Bundesregierung und EVUs läßt Gewinne der Atomkonzerne sprudeln

Weiterlesen: Die "Laufzeitverlängerung" der AKWs wird von der Kanzlerin mit der notwendigen Übergangszeit in das regenerative Zeitalter begründet.
Sie stellt es als ein Nehmen und Geben dar – aber was bewirkt die "Laufzeitverlängerung", außerhalb vollmundiger Presseerklärungen der Bundesregierung denn tatsächlich?
Ein Blick in den Vertragstext lohnt sich !

Einige Protest-Bilder aus Wörth-Maximiliansau und Neustadt/W.

Weiterlesen: Castor nach Lubmin in Neustadt/W.Trotz großer Ablehnung in der Bevölkerung, trotz vielfachen Widerstands gegen den Gorleben-Castor, gehen die Atommülltransporte gehen weiter. Am 15. Dezember rollte der Zug mit vier Castorbehältern aus dem südfranzösischen Atomforschungszentrum Cadarache in das Zwischenlager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern durch den Südwesten. Die hochradioaktiven Brennelemente kamen ursprünglich aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe, aus dem Karlsruher Versuchsreaktor KNK ('Schneller Brüter') sowie vom deutschen Forschungsschiff "Otto Hahn". Dieser Transport war erneut Ausdruck der unsinnigen, gefährlichen und verantwortungslosen alltäglichen Absurdität deutscher Atompolitik.
Im Artikel einige Bilder aus Neustadt. Den Aufruf findet Ihr jetzt hier (mit Info-Links wie SW / Lubmin-NixDa): Die Castor-Transporte gehen weiter - der Protest auch!

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Weiterlesen: neckarwestheimer anti-atom-info 48 Mit dem "neckarwestheimer anti-atom-info" informiert das Aktionsbündnis jenseits des Internet unregelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Atomausstieg. Ihr könnt es gerne auch in größerer Stückzahl beim Aktionsbündnis zum Verteilen und auslegen bestellen!

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15.12.2010 | Mahnwache und mehr | ab 10 Uhr, Wörth-Maximiliansau

Weiterlesen: Die Castor-Transporte gehen weiter - der Protest... (Südwestdeutsche Anti-Atom-Initiativen)Trotz großer Ablehnung in der Bevölkerung, trotz vielfachen Widerstands gegen den Gorleben-Castor, die Atommülltransporte gehen weiter. Am 14.-16. Dezember soll ein Zug mit vier Castorbehältern aus dem südfranzösischen Atomforschungszentrum Cadarache in das Zwischenlager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern rollen. Die hochradioaktiven Brennelemente kommen ursprünglich aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe, aus dem Karlsruher Versuchsreaktor KNK ('Schneller Brüter') sowie vom deutschen Forschungsschiff "Otto Hahn". Dieser Transport ist wieder eines dieser unsinnigen, gefährlichen und verantwortungslosen Manöver der alltäglichen Absurdität deutscher Atompolitik.
Nach vorliegenden Informationen soll der Castor am Mittwoch die Grenze bei Lauterbourg/Wörth um die Mittagszeit (15 Uhr?) überqueren. Die weitere geplante Strecke führt via KA - Mannheim - Darmstadt nach Norden.
Aktuelle Infos:
anti-atom-südwest@twitter
| sms-service | castor-ticker | lubmin-nixda

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Anti-Atom-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Strahlender Advent am AtomkraftwerkUnter dem Motto "Den AKWs das Licht ausblasen" trafen sich am heutigen Sonntag etwa 70 AKW-Gegnerinnen, um die sofortige Stilllegung der Atomanlagen einzufordern.
Sie überbrachten den AKW-Betreibern Abschalt-Botschaften in Form von strahlender Deko, die am Tor des GKN angebracht wurden.

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Stuttgart: Neue Stadtwerke - Alle Energiefragen sind mit der Klimafrage gekoppelt

Weiterlesen: Aktion zum WeltklimatagMit einer Aktion auf der Bannmeile um den Stuttgarter Landtag forderten Aktivisten anlässlich des Weltklimatages erneut die Wiedereinrichtung eines Stuttgarter Stadtwerks für die Wasser- Strom-, Gas- und Fernwärmeversorgung - sowie eine Stromversorgung ohne Kohle- oder Atomstrom.
Im Artikel einige Fotos sowie ein Statement des Klima- und Umweltbündnis Stuttgart.

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Gegen Atomtransporte - Für die sofortige Stillegung der Atomanlagen!

Weiterlesen: Castor nach Lubmin (14.-16.12.): Kein Atomklo... Vom 14.12. bis 16.12. soll der Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll (aus der WAK Karlsruhe und vom Atomschiff Otto Hahn) vom "Kernforschungszentrum" Cadarache (Frankreich) ins "Zwischenlager" Lubmin (Mecklenburg Vorpommern) rollen. Möglicherweise wird dieser Transport noch mit dem aus Ahaus nach Majak gekoppelt - auch wenn dies bisher von den Behörden bestritten wird.
Der Transport-Termin ist inzwischen von den Behörden gegenüber Medien bestätigt worden; in Lubmin sichert die Bundespolizei bereits die letzten Kilometer der Castor-Strecke mit Nato-Draht. Laut SWR soll der Transport mit vier Castoren am 15.12. die Grenze bei Wörth/Lauterbourg überqueren.
Wir fordern den sofortigen Stopp der sinnlosen und riskanten Atommüll-Verschiebung! Und: Keine weiterere Atommüllproduktion - Atomanlagen stilllegen - jetzt!
Treffpunkt für Protestaktionen im Südwesten / in der Südpfalz ist am 15.12. die Mahnwache in Wörth-Maximiliansau am Kreisel/Parkplatz S-Bahn Max.-West ab 10 Uhr bis zur Ankunft des Castor.
Weitere Infos folgen - haltet Euch den 15.12. frei!

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Samstag, 04.12.10, 12.30 Uhr, Stuttgart, Landtag

Weiterlesen: Demonstrative Aktion zum Weltklimatag Weltklimatag: Für den Ausbau erneuerbarer Energie! Stoppt die Vorfahrt für Kohle und Atom!
Für eine ökologische Stadt(werke)politk!

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05.12.: Anti-Atom-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Den AKWs das Licht ausblasen...Unter dem Motto "Den AKWs das Licht ausblasen" lädt das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand zum nächsten Sonntagsspaziergang zum GKN ein. Wir wehren uns gegen die Atompolitik, die den Klimakiller Atomkraft forciert und sich von den Atomkonzernen ins Gesetz diktieren lässt, mit welchen Milliarden-Geschenken die AKW-BetreiberInnen auf Kosten der Allgemeinheit beglückt werden. Nach den erfolgreichen Protesten gegen den Castor nach Gorleben werden wir auch gegen die jetzt aktuell anstehende weitere Verschiebung des hochradioaktiven Atommülls aktiv werden. Atomkraft stoppen, AKWs stilllegen, Energiewende jetzt!
Mit einer symbolischen Aktion werden wir den AKW-Zaun der Jahreszeit entsprechend festlich schmücken, hierzu bitten wir um Eure Unterstützung in Form von strahlender Deko!